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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

THEATER: Gefährlich großer Schluck aus der Zauberflasche

07.07.2005

NORDENHAM NORDENHAM/JOE - Wie gefährlich ein großer Schluck aus der Pulle sein kann, war jetzt in der Aula der ehemaligen Orientierungsstufe Mitte in der Hafenschule an der Pestalozzistraße zu sehen: Dort führten elf Schülerinnen, die der Arbeitsgemeinschaft Laienspiel der Klassen 5 bis 7 der Realschule I angehören, die Komödie „Die total verjüngte Oma“ auf.

Das Stück der österreichischen Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger dreht sich um Oma Seiferitz. Da ihr ständig der linke Fuß weh tut, lässt sie sich von ihrem Enkel Robin zu einem Verjüngungstrank überreden. Oma nimmt einen großen Schluck – und wird zu einem ziemlich frechen zehnjährigen Mädchen.

Zunächst genießt sie ihre Rolle, doch bald gibt es Probleme: Der Postbote erkennt sie nicht und will ihr den Umschlag mit der Rente vorenthalten, in der Schule werden ihre Lebensweisheiten als Frechheit abgetan. Also reisen Robin und eine Bekannte der Oma mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit, um ein Gegenmittel aufzutreiben, was schließlich gelingt.

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Seit Januar hatten die elf Mädchen unter Leitung ihrer Lehrerin Marie-Luise Paetsch jeden Mittwoch für die Aufführung geprobt. „Die verjüngte Oma“ ist das erste Stück, das die Laienspiel-AG der Klassen 5 bis 7 aufführt. Die Gruppe hatte sich gebildet, nachdem die Jahrgänge der ehemaligen Orientierungsstufe Mitte in die Realschule I integriert wurden.

An zwei Abenden in Folge führten die jungen Schauspielerinnen ihr Stück vor zahlreichen Eltern, Geschwistern, Verwandten, Mitschülern und Lehrern auf. Sie alle applaudierten Yella Böger, Laura Günther, Sarah Kröger, Finja Reimers, Selena Schönenberger, Lisa Schlesies-Janssen, Nele Thümler, Samira Wemken, Wiebke Wessels, Alexandra Wittje und Merle Wiechmann am Ende kräftig.

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