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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Zinzendorfschule: „Goldener Handfeger“ für sauberste Klasse

25.07.2015

Tossens Am letzten Tag eines jeden Schuljahres kommt die Schülerschaft der Tossenser Zinzendorfschule in der Aula zusammen und feiert bei der „Stunde der Besten“ Menschen, die Besonderes geleistet, erfahren, erreicht oder getan haben. So auch in diesem Sommer.

Eine wichtige Rolle spielte bei der Veranstaltung diesmal die Musik. So trat ein „Allstar“-Ensemble – eine Band mit gleich fünf Sängerinnen – zwei Mal auf und sang gefühlvolle Pop-Balladen. „Paradox“ nennt sich das aus Sophie Winter und Alena Hauske bestehende Gesangsduo, das einen Chart-Hit zum Besten gab. Außerdem sang der kleine Schulchor „Applaus, Applaus“ von der Gruppe Sportfreunde Stiller.

Durch das Programm führten launig und mit manch kessen Sprüchen die Schülersprecher Hannes Logemann (Klasse 6a1) und Michel von Borstel (11. Jahrgangsstufe). Ihnen zur Seite standen mit Esther Rick (10b) und Anneke Schindler (6a1) zwei weitere Schülersprecherinnen, die bei den Ehrungen die Urkunden und Geschenke übergaben. Gelegentlich übernahmen zudem die Vertrauenslehrer Ute Extra und Dr. Olaf Moretzki die Moderation – vor allem, als die „Memorys“-Kiste endgültig verschlossen wurde, in der für Schüler und Lehrer des Jahres 2065 Erinnerungsstücke hinterlegt sind.

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Vorbildliches Verhalten

Geehrt wurden Schüler für ihr soziales Engagement, etwa für die Organisation der „bewegten Pause“ oder Pausen-Fußballturniere. Für ihr vorbildliches Verhalten in vielen Bereichen erhielt Wiebke Decker (7a1) eine Urkunde, während ein Junge für die auffallendste Verbesserung seines Verhaltens prämiert wurde.

Gleich neun Schülerinnen und Schüler wurden belobigt, weil sie mit viel Einsatz geholfen hatten, für ihre Mitschüler „grüne Bücher“ herzustellen. Dabei handelt es sich um Schülerkalender und -organizer speziell für die Zinzendorfschule. Geehrt wurden auch die neuen Streitschlichter sowie die „Schüler für Schüler“, die anderen Nachhilfe gegeben hatten. Ebenfalls eine Auszeichnung erhielt eine Gruppe von Schülern, die sich als Deutsch-Trainer für junge Flüchtlinge aus dem Kosovo eingesetzt haben, die seit einem Vierteljahr die Schule besuchen.

Für ihre Arbeit als Mobilitätshelferin ausgezeichnet wurde Heike Eisenhauer samt ihrer Pudelhündin Inka. Und natürlich mussten die Schülerinnen und Schüler mit den besten Zeugnissen ihrer Klassen ebenfalls auf die Bühne.

Weitere Ehrungen gab es für die Sportlerinnen des Jahres und die rührigen Elternvertreterinnen. Mit dem Wanderpreis „Goldener Handfeger mit goldener Kehrschaufel“ wurden die saubersten Klassen, mit dem „goldenen Kochlöffel“ die eifrigsten Küchenhelfer ausgezeichnet.

Pechvogel des Jahres

Verwaltungsleiter Dr. Thomas Siemon erhielt besonderes Lob für seinen zusätzlichen Einsatz als Lehrer der Klasse 11, in der er viel Vertretungsunterricht übernommen hatte. Lehrer Norbert Schulz bekam Beifall für seine umsichtige Arbeit als Stundenplanmacher sowie sein Engagement für den Hockeysport und die lateinische Sprache.

Der „Pechvogel des Jahres“ begann das Schuljahr an Gehhilfen wegen eines Kreuzbandrisses, brach sich später ein Handgelenk und humpelte nun wieder mit Gehhilfen zur Bühne, da inzwischen das Kreuzband des anderen Kniegelenkes gerissen ist. Zum Trost gab es eine Urkunde. Als Gruppen aufgerufen und mit Beifall geehrt wurden die erfolgreichen Teilnehmer an Waldjugendspielen, einem Floorball- und einem Basketball-Turnier sowie die Sieger des Geschicklichkeitswettbewerbs „Tricky Cup“.

Den Abschluss der Veranstaltung bildeten die Verabschiedungen zwei Gastschülerinnen aus Argentinien und Brasilien, eines Schülers, der an eine Schule in Oldenburg wechselt, sowie der Lehrerin Stefanie Degenhardt, die aus privaten Gründen auf die andere Weserseite zieht.

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