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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Mathematik: Gut und mit Erfolg gerechnet

07.06.2016

Jaderberg Der Känguru-Wettbewerb, ein Mathematik-Wettstreit an den Schulen, hat sich zu einem echten Boom entwickelt. Das erste Mal 1995 an drei Berliner Gymnasien mit 184 Schülern ins Leben gerufen, sollte er sich schnell zum „Renner“ entwickeln

Ursprünglich stammt der Wettbewerb aus Australien, daher auch der Name. 1998 nahm auch erstmals die Grundschule Jaderberg daran teil. 2014 waten es dann bundesweit bereits 100 000 Schulen mit 886 000 Teilnehmern.

Das Ziel des Wettbewerbs ist es, die Schüler für Mathematik zu begeistern. Es soll durch die Aufgaben Freude an mathematischem Denken und Arbeiten geweckt werden.

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In jeder Klassenstufe gibt es drei Schwierigkeitsgrade, die mit je drei, vier beziehungsweise fünf Punkten bewertet werden. Neben den Grundkenntnissen aus dem Schulunterricht ist ein tieferes Verständnis aus dem Erlernten, Kreativität und Pfiffigkeit gefragt. Die mathematische Arbeitsweise wird dabei trainiert. Auch attraktiv für die Kinder: eine gefundene, erahnte Lösung muss schriftlich nicht exakt begründet werden.

Der Verein „Mathematikwettbewerb Känguru“ mit Sitz an der Humboldt-Universität Berlin bereitet alles vor und nimmt die Auswertung vor. Die freiwillige Teilnahme ist für die Klassen drei bis 13 aller Schularten möglich. Altersgerecht werden die Aufgaben gestellt und am bundesweiten Kängurutag mussten in 75 Minuten die Lösungen gefunden werden.

Für die Dritt-und Viertklässler lagen 24 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen bereit. 42 Mädchen und Jungen, der Grundschule Jaderberg brachten sich ein. Die Ergebnisse wurden nun mitgeteilt. Alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse warteten nun mit den Klassenlehrerinnen in der Aula gespannt auf die Bekanntgabe.

Die Schulleiterin Susanne Winter-Behrens merkte im Vorfeld an, dass Spitzenleistungen erreicht wurden und die Kinder stolz auf die Ergebnisse sein können. Die Erfolgsliste bei den Drittklässlern führt Merle Soltwedel mit 71,25 Punkten an, gefolgt von Ole Schwebe (66,00) und Marie Decker (65,00). Bei den Viertklässler kann Devin Blohm mit hohen 83,75 Punkten aufwarten. Auf den Plätzen folgen Lilith Rohde (73,75) und Martje Dolleck (72,50).

Die Urkunden heben die guten Leistungen hervor. Auch der weiteste „Känguru-Sprung“ wurde belohnt. Weitester Sprung bedeutet, größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten. Dies gelang aus der Dritten Lasse König (62,25) und aus der Vierten Janne Lünnemann (62,25). Als Belohnung bekamen die beiden Schüler ein T-Shirt überreicht. Bei diesen Leistungen ist der Wettbewerb 2017 sicherlich wieder Ansporn und Abwechslung.

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