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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Soziales: Im Wandel der Zeit Schritt gehalten

20.05.2014

Brake „Schöner könnte es heute kaum sein“, sagte Ulrike Michalzik, Leiterin der Kreisvolkshochschule Wesermarsch (KVHS), angesichts des schönen Wetters beim Tag der offenen Tür. Die Jugendwerkstätten (JuWes), dessen Träger die KVHS ist, feierten ihr 25-jähriges Bestehen. Ulrike Michalzik begrüßte die Anwesenden und bedankte sich bei den Mitarbeitern, dem Team und den Teilnehmern für die Ausgestaltung des Festes. „Die JuWes sind 25 Jahre, älter als jedes andere unserer Projekte. So etwas gelingt nur, wenn das Projekt immer wieder an neue Förderstrukturen angepasst wird“, sagte die KVHS-Leiterin.

Matthias Heyen, Leiter der JuWes, und sein Team hatten alles für den Tag der offenen Tür vorbereitet. Zu den Gästen zählten Landrat Thomas Brückmann, Brakes stellvertretender Bürgermeister Gérard Rünzi, Professor Dr. phil. habil. Gerhard Christe vom Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe Oldenburg sowie Günter Mühlner (ehemals Fachdienst Umwelt des Landkreises Wesermarsch).

Thomas Brückmann hatte ein Schriftstück aus den Anfängen der JuWes mitgebracht. Vor gut 26 Jahren habe der Landkreismitarbeiter Armin Block die „Konzeptschule Meyershof“ geplant, erinnerte der Landrat an den Beginn. Er freue sich nun darüber, dass die Einrichtung sich dem Wandel der Zeit angepasst habe.

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Die „Konzeptschule Meyerhof“ war zunächst in der ehemaligen Schule in Burwinkel untergekommen. Im Rahmen des Projekts „Arbeit und Leben im Landschaftsschutz“ war sie von Gerhard Christe wissenschaftlich begleitet worden. Er arbeitete damals eng mit Günter Mühlner vom Landkreis zusammen.

Der Standort wechselte im Verlauf der Jahre von Burwinkel nach Meyershof. Die Einrichtung fand dort ebenfalls in einer ehemaligen Schule ein neues Zuhause. Das Gebäude wurde von Mitarbeitern und Teilnehmern aufwendig saniert. Die Projektarbeit konnte wieder aufgenommen und im laufe der Jahre erheblich ausgebaut werden.

Nach den Grußworten lud zunächst eine Breakdance-Gruppe mit Teilnehmern aus Elsfleth und Oldenburg zum Zuschauen ein. Die fünf Jungen ernteten für ihre Präsentation viel Applaus. Danach hatten Interessierte die Möglichkeit, sich die Räumlichkeit der JuWes anzuschauen.

Im Gartenbereich hatten die Mitarbeiter und Teilnehmer diverse Stände mit selbst hergestellten Produkten aufgebaut. Auch Kräutersalz konnte selbst hergestellt werden. „Das riecht wirklich gut“, meinte der neunjährige Jonathan, als er im Mörser die Zutaten mischte.

Für Spiel und Spaß war ebenfalls gesorgt. Die Mutigen konnten Getränkekisten übereinanderstapeln und erklimmen. Das ging so lange gut, bis die Baumeister den Punkt erreicht hatten, an dem es für sie kein Halten mehr gab und der gesamte Turm umfiel. In einem Gurt hängend und dadurch gesichert, wurden die Stapelkönige abgeseilt.

Es gab noch andere Gerätschaften – Kettensäge und Minibagger etwa –, mit denen die Gäste ihre Geschicklichkeit beweisen konnten.

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