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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Verkehr: Zu weite Wege für Grundschüler

03.08.2017

Jade /Ovelgönne Die Sanierung des Buswendeplatzes Jaderberg wird nach dem Stand der Dinge noch bis zum 19. August dauern. Das hat am Mittwoch Jades Bürgermeister Henning Kaars auf Anfrage der NWZ mitgeteilt. Der Schülertransport nach Jaderberg kann damit vorläufig nicht wie gewohnt stattfinden.

 Wer ist zuständig ?

Der Landkreis Wesermarsch als zuständige Behörde für den Schülerverkehr hat folgende Übergangsregelung angewiesen. Die Schulbusse für die Schüler der Oberschule Jade, des Jade-Gymnasiums und der Grundschule Jaderberg werden übergangsweise im Bereich der Tiergartenstraße, Einfahrt Schulstraße, ein- und aussteigen können. Die Busunternehmen und Schulleitungen seien dementsprechend informiert worden, teilt die Gemeinde Jade mit.

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Im Namen der Eltern der Grundschulkinder hat sich jetzt die Jaderbergerin Anneke Loof an die NWZ gewandt. Und die ist mit der Kommunikation zum Schülertransport nun gar nicht zufrieden. „Zunächst bekamen wir die Info, dass die zwei Busse, in denen auch Grundschulkinder mitfahren, direkt an der Grundschule halten und die Kinder dort aussteigen können“, schreibt sie an die NWZ

Aber das werde leider vom Landkreis nicht erlaubt. Auf Nachfrage der Eltern bei Manfred Plackueter vom Landkreis hieß es, dass der Fußweg von der Tiergartenstraße Zum Hesterbusch den Grundschulkindern durchaus zuzumuten sei, so Anneke Loof.

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Susanne Winter-Behrens, Leiterin der Grundschule, und Jades Bürgermeister Henning Kaars vertreten dagegen den Standpunkt, dass man die Grundschulkinder besser mit einem Kleinbus zur Schule bringen sollte.

 was ist zu bedenken?

„Unsere Kinder sind größtenteils ’Landeier’, die größtenteils ohne Fuß- und Radwege großgeworden sind – und es sind ab Montag mindestens vier Erstklässler in den Bussen“, betont Anneke Loof.

An der Tiergartenstraße hielten nach ihren Informationen mindestens neun Busse mit Schülern von der 1. bis zur 12. Klasse. Gleichzeitig kämen alle anderen Schüler mit Rädern oder Autos, die sowohl in die Schulstraße reinfahren als auch durch die aussteigenden Schüler durch müssten, um zur Grundschule, zur Oberschule, zum Gymnasium oder zu den Kindergärten in unmittelbarer Nähe zu kommen.

 Kleinbus als Lösung?

„Auf Nachfrage von Gemeinde, Grundschule und uns Eltern beim Landkreis, ob man für die Zeit nicht einen Sprinter einsetzen könne, heißt es, dass sich das für die paar Kinder nicht lohne“, sagt Anneke Loof. Nach Auskunft von Henning Kaars handele es sich allein bei Fahrschülern der Grundschule um zehn bis zwölf Kinder.

Der Landkreis teilte auf Nachfrage der NWZ am Nachmittag an, dass man die Situation am Montag vor Ort prüfen und dann eine Lösung finden werde.

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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