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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Eske Wenke rechnet am besten

13.04.2018

Jaderberg Der Känguru-Mathematik-Wettbewerb an Schulen hat sich zu einem echten Boom entwickelt. Zum ersten Mal fand er in Deutschland 1995 an drei Berliner Gymnasien mit 184 Schülern statt. Der Wettbewerb kommt ursprünglich aus Australien. 1998 nahm erstmals die Grundschule Jaderberg teil, zu der Zeit waren es bereits 420 Schulen dabei. 2014 waren es dann bundesweit 100 000 Schulen mit 886 000 Teilnehmern. In diesem Jahr stand die 24. Auflage des Wettbewerbs an – und trotz der Grippewelle wurde die Marke mit über 900 000 Schülern erneut geknackt.

Ziel des Wettbewerbs ist die Popularisierung der Mathematik. Es soll durch die Aufgaben Freude am mathematischen Denken und Arbeiten geweckt werden. In jeder Klassenstufe gibt es drei Schwierigkeitsgrade, die mit je 3, 4 beziehungsweise 5 Punkten bewertet werden.

Neben den Grundkenntnissen aus dem Schulunterricht sind ein tieferes Verständnis aus dem Erlernten, Kreativität und Pfiffigkeit gefragt. Die mathematische Arbeitsweise wird dabei trainiert. Auch attraktiv für die Kinder: Eine gefundene, erahnte Lösung muss schriftlich nicht exakt begründet werden.

Der Verein „Mathematikwettbewerb Känguru“ mit Sitz an der Humboldt-Universität Berlin bereitet alles vor und nimmt die Auswertung vor. Die freiwillige Teilnahme ist für die Klassen 3 bis 13 aller Schularten möglich. Altersgerecht werden die Aufgaben gestellt und am bundesweiten Kängurutag, mussten in 75 Minuten die Lösungen gefunden werden.

Für die Dritt-und Viertklässler lagen 24 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen bereit. 48 Mädchen und Jungen, der Grundschule Jaderberg nahmen teil. Die Ergebnisse wurden von Schulleiterin Susanne Winter-Behrens mitgeteilt: „Es wurden Spitzenleistungen erreicht.“ Betreut wurden die Schüler von den Klassenlehrerinnen Renate Borchers, Heike Buggenthin, Iris Claaßen und Ellen Randolph. Schulbeste wurde aus der 4. Klasse Eske Wenke mit Top 92,50 Punkten.

Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Klassenkameraden Jos Jonas Sande (81,25) und Tamino Paladini (73,75). Dahinter reihten sich Hannes Kuhlmann (66,25) und Sami Daouk (66,00) ein.

Bei den Drittklässlern lag Amelie Czichos mit 61,25 Zählern vorn. Ihr gelang auch der „Känguru-Sprung“ . Weitester Sprung bedeutet: größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten. Dies gelang Amelie mit tollen 13 richtigen Lösungen. Als Belohnung streifte sie freudestrahlend das grüne T-Shirt über. Auf den Plätzen folgten in der Dritten, Sheren Abdalkarem (58,75), Tom Erik Frerichs (58,75), Inga Kruse (56,25) und Leandro Segeth (55,00).

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