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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Glauben: Auf den Spuren des Reformators

30.10.2017

Jaderberg Ganz im Zeichen des Reformationstags stand der letzte Schultag in der Grundschule Jaderberg vor dem Feiertag am 31. Oktober. Die Religionslehrerin Heike Buggenthin erklärte: „Alle Lehrkräfte haben sich Gedanken gemacht, um für ihre Klasse ein interessantes Angebot zu machen.“

Alle Klassen brachten sich mit verschiedenen Themen ein. Bei einem Film konnte man sich auf das Mittelalter einstellen und Ritterspiele standen auch in der Sporthalle an.

Die Lutherrose

Ein Leporello, auch Faltblatt genannt, wurde gebastelt. Die Bedeutung der Lutherrose wurde ebenfalls erklärt. Sie ist ein Symbol der evangelische-lutherischen Kirche: Die Lutherrose war das Siegel, das Martin Luther ab 1530 für seinen Briefverkehr verwendete. Die Bedeutung: Das goldene Ring-Symbol soll die Ewigkeit darstellen, das blaue Hintergrund-Symbol der Himmel sein.

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Die weiße Rose ist ein Symbol für Freude und Frieden. Das rote Herz-Symbol steht für das, woran unser Herz hängt und das Kreuz für Jesus Christus.

Ritterwappen wurden von den Kindern auch angefertigt. Dazu gab es ein Riesenpuzzle zum Mittelalter. Schöne Geldbeutel wurden hergestellt und mit Goldtalern gefüllt. Dazu wurde auch der Ablasshandel angesprochen, er war ein wesentlicher Punkt, den Luther an der Kirche kritisierte.

Kein Kommerz

Der Alltag im Mittelalter, Leben, Kleidung, Nahrung und Städte wurden für die Kinder erläutert. Schmackhafte Lutherkekse backten die Erstklässler. „Die Kinder sollten ein Gefühl für die Lebenssituation im Mittelalter bekommen“, erklärte Heike Buggenthin. Für die Schulleiterin Susanne Winter-Behrens ist auch klar: „Der 31. Oktober ist nicht der Kommerz-Halloween-Tag, sondern der Feiertag Reformationstag.“

Bleibt von so einem Projekttag auch etwas hängen? Und ob. Die 8-jährige Dalia erklärte: „Luther hat die Bibel auf Deutsch umgeschrieben. Er wollte, dass die Kinder nicht so schwer arbeiten.“ Der 7-jährige Maximilian: „Er hat Zettel an die Kirchentür genagelt und wurde verfolgt. Das ist aber schon 500 Jahre her.“

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