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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Jugendhilfe: Kinder bis Ausbildung begleiten

20.04.2016

Wesermarsch Der Landkreis Wesermarsch soll sich für die Verbesserung der Bildungschancen einsetzen und dabei vor allem die Kinder und Jugendlichen besonders im Blick haben. Dieses Thema stand bei der jüngsten Sitzung des Arbeitskreises Schulentwicklung im Vordergrund.

Die Mitglieder des Arbeitskreises hatten sich Referenten ins Kreishaus eingeladen. Sowohl Bettina Pargmann, Bildungskoordinatorin des Landkreises, und Sascha Stolorz, Leiter des Fachdienstes Schulen, Kultur und Sport beim Landkreis, sowie Marcus Luttmer von der Transferagentur Niedersachsen merkten an, dass es für eine Persönlichkeitsentwicklung und eine Teilhabe der Jugendlichen am Berufsleben wichtig sei, deren Übergänge zwischen Familie, Kindergarten, Schule, Ausbildung und Beruf zu begleiten. Die Bildungsakteure sollten sich dabei stärker miteinander vernetzen sowie die Vielfalt und Qualität der Bildungsangebote erhöhen, betonte er.

Ist-Analyse erstellen

Die Transferagentur könnte dabei verschiedene Hilfestellungen geben. Bei einer ersten Ist-Analyse steht der Übergangsbereich Schule-Beruf im Mittelpunkt. „Unsere Aufgabe liegt darin, gute Beispiele und Erfahrungen anderer Kommunen auf den Bedarf einer anderen anzupassen“, sagte Transfermanager Marcus Luttmer.

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Im Anschluss wies Eike Bohlmann, Geschäftsführer des Jobcenters Wesermarsch, auf eine Zusammenarbeit von Jobcenter sowie Jugendamt und Schulen hin. „Es ist wichtig, dass es einen Austausch gibt“, merkte er an.

In der Wesermarsch gibt es nach seinen Worten rund 1100 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 25 Jahre, die Hartz IV beziehen. „Wir lernen sie erst beim Jobcenter kennen“, so Eike Bohlmann. Doch beim Jugendamt seien sie schon seit längerem bekannt. „Wir arbeiten alle an einem Personenkreis“, betonte der Geschäftsführer des Jobcenters. Da sei es für alle Beteiligten am besten, wenn sie über die selben Informationen verfügten. Das helfe bei der täglichen Arbeit. Eine bessere Vernetzung sei daher wünschenswert.

Nicht im Leistungsbezug

Nach Eike Bohlmanns Worten gibt es immer noch eine Gruppe von Jugendlichen, die man nicht erreichen würde. Einige von ihnen seien sogar nicht mehr im Leistungsbezug. Auf welchem Weg sie an Geld kämen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, sei die Frage.

Die Mitglieder des Arbeitskreises wollen die Themen nun schnell im Fachausschuss für Jugendhilfe ansprechen. Das Ziel der Arbeit sollte dann klar definiert werden,

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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