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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Grundschule: Kombiklassen fördern Sozialkompetenz der Schüler

31.03.2011

STOLLHAMM Tim Lewerenz ist neuer 2. Vorsitzender des Fördervereins „Kinder unserer Stollhammer Schule“ (KuSS). Er wurde während der Jahreshauptversammlung einstimmig zum Nachfolger von Susanne Decker gewählt, die aus beruflichen Gründen das Amt abgeben musste.

Vor zahlreiche Mitgliedern blickte KuSS-Vorsitzende Heidi Rohde auf mehrere erfolgreiche Aktivitäten des Fördervereins der Grundschule Stollhamm zurück. Dazu gehörten das Einschulungscafé, die Einführung der Eistruhe, der Laternenumzug und der Weihnachtsmarkt. Ein besonderer Dank galt Rita Linneweber, die maßgeblich zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatte. Aber auch andere Eltern hatten sich sehr engagiert, freute sich Heidi Rohde.

Finanziell unterstützte KuSS die erstmalige Anschaffung von Montessouri-Lehrmaterial für das Brückenjahr-Projekt der Grundschule mit dem Kindergarten Stollhamm.

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Am 21. Mai nimmt die Grundschule Stollhamm an der Aktion „Klasse! Wir singen“ in Oldenburg teil. Da die Teilnahme für die singenden Kinder nicht kostenfrei ist, gibt es von KuSS einen Zuschuss von fünf Euro pro Kind, berichtete die Vorsitzende.

Zudem hat der Förderverein ein „gesundes Frühstück“, jeweils am 1. Mittwoch eines Monats, in der Grundschule Stollhamm eingeführt. Dabei werden verschiedene Sorten Obst und Gemüse aus biologischem Anbau angeboten. „Die Kinder sind hellauf begeistert“, fasste Heidi Rohde zusammen.

Gast der Jahreshauptversammlung des Fördervereins war Katja Asmussen. Die ehemalige Leiterin der Grundschule Lintig, eine „Zwergschule“ mit 34 Schülern im Landkreis Cuxhaven, informierte über ihre Erfahrungen mit Kombiklassen. Katja Asmusen gab nicht nur einen Einblick in die Praxis einer Schule mit Kombiklassen, sondern stellte sich allen, auch kritischen Fragen der Zuhörer.

Ihren Vortrag beendete die erkennbare Vollblutpädagogin mit den Worten: „Am liebsten würde ich nur noch an Schulen mit Kombiklassen unterrichten“. Als Begründung dafür gab sie an, dass die Kinder selbstständiger arbeiten müssten, mehr aufeinander angewiesen seien und damit sozialer miteinander umgehen würden.

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