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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Künftige Auszubildende gesucht

26.02.2015

Brake Bürokommunikation? Lagerlogistik? Oder doch lieber der Bereich Kfz-Mechatronik? Wenn der Schulabschluss vor der Tür steht und Jugendliche sich über Berufe informieren müssen, ist die Auswahl groß. Auch die Schüler der zehnten Klassen der Haupt- und Realschule (HRS) stehen vor dieser Entscheidung. Ein Berufsinformationstag am Mittwoch sollte bei der Ausbildungssuche behilflich sein und den jungen Leuten zeigen, wo es 2015 noch freie Stellen gibt.

„Wir wollen den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten die letzten Ausbildungsplätze zu erhaschen“, erklärte Inge Warns vom Bildungsnetzwerk Wesermarsch. Sie hatte zusammen mit der Wirtschaftsförderung Wesermarsch Betriebe in die Schule geholt, um ihnen die Chance zu geben sich vorzustellen. „Insgesamt haben sich sieben Betriebe darauf eingelassen. Die Ausbildungen reichen dabei vom Dachdecker über den Metallbauer bis hin zur Bürokauffrau“, so Warns.

Zuvor mussten die Jugendlichen ihre Interessen angeben, um sich anschließend bei den jeweiligen Betrieben zu informieren. In den Klassenräumen kamen dann Mitarbeiter des Betriebs und potenzielle Auszubildende zusammen. „Die Betriebe hoffen dann, dass sich die Schüler auf die freien Stellen bewerben.“ Dieser Berufsinformationstag sei der erste seiner Art. „Ein Versuch“, wie Warns es nannte.

Die Aktion schien bei den Jugendlichen der Haupt- und Realschule gut angekommen zu sein. „Es ist interessant, mich so zu informieren. Toll, dass die Betriebe auf uns zukommen“, sagte die Realschülerin Kim Lea Klement nach einem Vortrag der Unternehmensgruppe J. Müller. Auch ihr Mitschüler Tobias Kruse hatte interessiert zugehört, als die jetzigen Auszubildenden den Betrieb präsentierten. Er habe sogar schon ein Praktikum dort absolviert, berichtete er.. „Wir erklären den Schülern die Arbeit aus unserer Sicht, das ist wichtig“, betonte der Auszubildende Ibrahim Sincar.

„Wir haben bewusst hiesige Unternehmen herangeholt: Barghorn, J. Wienken, Uwe Thormählen, der OOWV, J. Müller sowie Fassmer und Neuhaus waren von der Idee überzeugt“, zählte Warns auf. Sie gehe davon aus, dass Schüler und Betriebe von der Aktion profitieren können. „Ich hoffe auf rege Rückmeldung der Betriebe, dass sie die eine oder andere Lehrstelle für 2015 noch vergeben konnten“, fasste Warns am Ende der Veranstaltung zusammen.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/wesermarsch 
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Ann-Christin Scharf Volontärin / NWZ-Redaktion
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