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Aktualisiert vor 6 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Betreuung für Grundschulkinder soll flexibel sein

15.02.2019

Lemwerder Für die Zukunft der Grundschulen in Lemwerder stehen schon in naher Zukunft Veränderungen an. Um eine Grundlage für die Entscheidungen der Politik zu treffen, wurde im vergangenen Jahr ein Arbeitskreis gegründet, der den Bedarf der Eltern ermittelt und ein Konzept entwickelt. Dieser „Arbeitskreis für Bildung und Betreuung im Grundschulalter“ hat jetzt einen Zwischenstand der Ergebnisse veröffentlicht.

Es geht vor allem um den Betreuungsbedarf der Grundschulkinder. Um die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern zu ermitteln, hat der Arbeitskreis im Dezember eine Umfrage gestartet. Bei dieser Abfrage sollte es nicht um ein bestimmtes Schulmodell gehen, sondern nur um eine Prognose für den Betreuungsbedarf. Verteilt wurden 530 Fragebögen an Eltern von Kindern der Klassen 1 bis 4, von Kindergarten- und Krippenkindern sowie an Familien, die noch keine Kinder in einer Einrichtung haben.

301 Fragebögen wurden an den Arbeitskreis zurückgeschickt. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Anteil der Befragten, der eine Betreuung für sich benötigt, stetig steigen wird. Auch der Wunsch nach Früh- Spät- und Ferienbetreuung ist deutlich erkennbar. Die Auswertungen zeigen weiterhin, dass es auch einen Bedarf an flexiblen Angeboten, zum Beispiel einer nicht täglichen Betreuung, gibt. Die Umfrageergebnisse und Zahlen zur Schülerentwicklung können über die Homepage der Gemeinde Lemwerder im Internet abgerufen werden.

In weiteren Sitzungen in diesem Jahr hat der Arbeitskreis beschlossen, von einem Höchstwert der aktuellen Geburtsjahrgänge in 2024 auszugehen. Dies bedeutet bei einer Annahme von 250 Schülern ein Betreuungskonzept für 150 Kinder zu entwickeln.

Daraufhin entwickelte man unterschiedliche Zukunftsbilder. Die Aufgabe war es, Ideen zu sammeln, wie Schule, Hort und Eltern sich eine Betreuung idealerweise für 150 Kinder wünschen. Alle Gruppen stellten ihre „Wunschszenarien“ vor. Anschließend wurde bewertet, was gut an den Ideen war und Fragen zur Umsetzung wurden diskutiert.

Insgesamt fand ein intensiver und konstruktiver Austausch statt, berichten die Mitglieder des Arbeitskreises in ihrer Pressemitteilung. Im nächsten Schritt soll es darum gehen, aus diesen Szenarien ein Konzept zu entwickeln. Anfang März wird der Arbeitskreis der Lenkungsrunde ein Zwischenergebnis dieser Überlegungen vorstellen.

Friederike Liebscher Berne/Lemwerder / Redaktion Brake
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