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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Weihnachten statt Mathe im Unterricht

11.12.2018

Lemwerder Projekttage schweißen zusammen – selbst wenn die Umstellung vom normalen Unterricht auf das gemeinsame Entwickeln und Umsetzen von Ideen immer zuerst eine große Herausforderung bedeutet. Auch in diesem Jahr hat die Lemwerderaner Oberschule vor diesem Hintergrund wieder ihre „Weihnachtswerkstatt“ organisiert. Drei Tage lang konnten alle Schülerinnen und Schüler klassenweise oder in den verschiedenen Arbeitsgemeinschaften einen Beitrag für den weihnachtlichen Nachmittag erarbeiten, zu dem alle Interessierten eingeladen waren.

Selbstgemachte Knusperflocken mit Schokolade in handbemalten Tüten gab es gleich neben dem Eingang am Tisch der beiden sechsten Klassen. Kochbücher mit ihren Lieblingsrezepten aus aller Welt hatte die 7O1 zusammengetragen. Während im Inneren des Heftes die Zubereitung von bulgarischen Frikadellen, orientalischen Falafel und vielen anderen Köstlichkeiten erklärt wurden, war jedes Deckblatt ein handdesigntes Unikat, das je nach eigenem Geschmack gewählt werden konnte. Das passende Geschirr für den Weihnachtstisch gab’s nebenan: Mit Porzellanstiften hatte die 7O2 Teller, Tassen und Schalen mit Wintermotiven verziert.

Auch die „Holzköpfe“, die sich momentan vor Arbeit kaum retten können, waren wieder dabei: Aus alten Paletten hatten die Mitglieder der Schülerfirma Möbel und Dekoratives gefertigt und zogen mit ihren Kreationen viele bewundernde Blicke auf sich.

Mit Holz wurde auch in der 5. Klasse gearbeitet – allerdings etwas kleiner. Aus Baumscheiben hatten die Kinder Sterne und Schneemänner mit kunterbunten Socken-Mützen gebastelt. Am Tisch daneben lockten die Fünftklässler mit Papiersternen aus Butterbrottüten.

Ganz kleine und große Knusperhäuser, Solarautos, selbstgemachte Flaschen- und Dosenöffner oder Punsch gab es bei der 9. Klasse. Die bunten Windlichter, die die Zehntklässler als AG mit den jüngsten Schülern gebastelt hatten, kamen gut an. Für beste Unterhaltung sorgte die Theater AG. Und wem das alles zu viel Trubel war, der konnte in der kuscheligen Vorleseecke bei einer gemütlichen Pause Geschichten lauschen.

Der Förderverein sorgte mit jeder Menge Kuchen nicht nur für das leibliche Wohl. Viel Spaß machte allen Teilnehmern die Tombola, denn in den 200 handgerollten Losen gab es keine Nieten. Während der gesamte Erlös des Nachmittags in Spielgeräte für eine aktive Pause fließen soll, versuchte die 10. Klasse, mit dem Verkauf von heißem Kakao mit Sahne und anderem einen kleinen Zuschuss für den im Sommer anstehenden Abschlussball zu erwirtschaften. Bei den vielen Besuchern, zu denen auch zahlreiche Ehemalige zählten, kam die Weihnachtswerkstatt bestens an.

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