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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Schule: Lernförderung über das Bildungspaket

08.10.2011

NORDENHAM Wenn die Kinder in der Schule nicht mehr mitkommen und professionelle Hilfe beim Lernen benötigen, kann das schnell zu einer teuren Angelegenheit für die Eltern werden. Für Familien, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes beziehen, hat die Bundesregierung eine kostenlose Lernförderung eingeführt. Die Resonanz auf dieses Angebot, das Bestandteil des Bildungspakets ist, hält sich allerdings noch in Grenzen.

Bei der Kreisvolkshochschule (KVHS) Wesermarsch nehmen bisher nur vier Kinder an der Lernförderung teil. Um die schleppende Nachfrage auf Trab zu bringen, rührt die KVHS jetzt verstärkt die Werbetrommel und macht in den Schulen auf das Angebot aufmerksam.

„Der Ansatz ist sehr positiv“, lobt Volkshochschulleiterin Ulrike Michalzik das Lernförderprogramm. Allerdings müsse der organisatorische Ablauf bei der Antragstellung „etwas geschmeidiger“ gestaltet werden.

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Die bürokratischen Hürden aus der Startphase sind zwar schon zum Teil entschärft worden, aber Spielraum für eine weitere Vereinfachung des Formularwesens gibt es nach wie vor. Allein die Bezeichnung „Antrag auf Gewährung von Leistungen für Bildung und Teilhabe“ wirkt alles andere als einladend.

Wer Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Hilfe zum Lebensunterhalt bezieht, kann für seine Kinder die kostenlose Lernförderung in Anspruch nehmen. Träger dieser Leistungen sind das Jobcenter und der Landkreis.

In dem Formular muss die Schule den Bedarf der Lernförderung bestätigen und mitteilen, in welchen Fächern der Schüler die Hilfestellung benötigt. Auch zur erforderlichen Dauer der Lernförderung – von vier Wochen bis zu drei Monaten – müssen sich die Lehrer äußern.

Laut Sylke Bohlen, die bei der KVHS die Lernförderung betreut, ist der Bedarf in Mathe und Deutsch besonders groß. Nach Rücksprache mit den Dozenten organisiert sie die Förderstunden, die nach Möglichkeit nachmittags in den jeweiligen Schulen stattfinden. Das Angebot gilt für alle Schulformen und Altersstufen bis 25 Jahre.

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