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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

UMFRAGE: Nach dem Abitur kommt die Ausbildung

11.07.2006

BERNE BERNE/SIA - 96 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Brake, darunter 27 aus Berne und 22 aus Elsfleth, haben jetzt ihr Abitur bestanden. Nachdem sie diese Hürde genommen haben, haben viele die Qual der Wahl und müssen sich für Studium, Ausbildung oder Wehr- und Zivildienst entscheiden. Vier Berner Abiturienten verrieten der NWZ ihre Pläne:

Die 20-jährige Claudia Janzen aus dem Hiddigwardermoor beginnt direkt nach dem bestandenen Abitur eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Atlas Weyhausen in Wildeshausen. „Ich spiele mit dem Gedanken nach der Ausbildung noch ein weiterführendes Studium zu absolvieren.“, so Janzen.

Auch Sebastian Tholen aus Warfleth startet noch in diesem Jahr mit einer Lehre zum Industriekaufmann ins Berufsleben. Dazu der 19-Jährige: „Ich beginne meine Ausbildung bei Fischer & Plath in Ganspe, eventuell werde ich danach noch meinen Zivildienst ableisten müssen.“

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Schon mitten im Zivildienst befindet sich dagegen Jonas Bartsch, der seit dem 3. Juli in der Behindertenwerkstatt des CVJM Sozialwerks in Elsfleth beschäftigt ist. Nach dem Zivildienst möchte der 19-Jährige in Bremen zu studieren: „Mir schwebt etwas in Richtung Luft- und Raumfahrttechnik vor Augen. Ich möchte in Bremen studieren, weil die Stadt für diesen Forschungszweig prädestiniert sein soll.“

Im Anschluss an das Gymnasium macht die Bernerin Tatjana Geerken zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der GPS in Mansie bei Westerstede. Dort arbeitet sie mit behinderten und verhaltensauffälligen Kindern. „Dieses Freie Soziale Jahr dient für mich zur Orientierung. Wenn mir die Arbeit beim GPS gefällt, könnte ich mir gut vorstellen Sonderpädagogik zu studieren.“

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