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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

„Kastanienbaum“ wächst und gedeiht

17.09.2018

Neustadt 25 Jahre Kindertagesstätte (Kita) „Kastanienbaum“ in Neustadt – Anlass genug, um das Vierteljahrhundert in einer Feierstunde Revue passieren zu lassen. Das volle Zelt, wo bei Kaffee, Tee und Kuchen geplaudert wurde, zeigte die Verbundenheit. Dabei waren auch Kameraden der Feuerwehr, die hier auf dem Gelände ihr Domizil hat. Leiterin Heike Eden freute sich über die vielen Gäste. Sie selber und die Erzieherin Anja Schütte sind von Anfang an dabei und konnten gleichzeitig auf ihr 25-jähriges Dienstjubiläum anstoßen.

Was hier geschaffen wurde, stellten die Redner heraus – der stellvertretende Landrat Dieter Kohlmann (CDU), der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Hübenthal, der Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands, Carsten Osterloh, sowie der Grundschullehrer Bernhard Uebachs aus Ovelgönne. Hier seien immer wieder „Energieleistungen vollbracht“ worden, war zu hören. Dies stellte auch Pfarrerin Katja Röker mit der Geschichte „Als der liebe Gott eine Erzieherin schuf“ vor, mit den vielen Tugenden und Ansprüchen, die sie alltäglich leisten. Auch ihre Kollegin, Pfarrerin Renate Boltjes, lauschte gerne.

Auch die Kinder zeigten keine Hemmungen vor dem Mikrofon. Sie priesen an, dass sie fleißig im Garten Äpfel gepflückt und eingesammelt hatten. Gegen eine kleine Spende konnten die mitgenommen werden. „Wir haben noch welche am Baum gelassen. Wir wollen nächste Woche einen Apfelkuchen backen“, ließ eines der Kinder wissen. Für die war sonst im Garten Kurzweil angesagt: Schminken, Schatzsuche nach Goldsteinen in der großen Sandkiste, Großwandmalerei. Draußen an den Zäunen und Wänden bot sich ein farbenprächtiges Bild mit den Werken.

Die Idee zu der Gründung kam vom damaligen, inzwischen verstorbenen Pastor Christoph Grotjahn. Vorher gab es hier einen Spielkreis. Ein Gruppenraum wurde eingerichtet. Los ging es mit 25 Kinder. Es folgte eine bewegte Geschichte mit vielen Aufs und Ab. Im Jahre 2000 wurde angebaut und Personal eingestellt. Dann drohte die Schließung wegen Kindermangels. Zwei bis drei Jahre hatte man altersübergreifende Gruppen und seit dem letzten Jahr die Krippe. In den jetzigen Sommerferien wurde der zweite Bauabschnitt begonnen. Heike Eden: „Wie sind hier geübt, neue Herausforderungen anzunehmen und zu bewältigen.“ Bei der Krippe „Wühlmäuse“ bringen sich Anja Schütte, Claudia Dallinga, Samira Milkau und Manuel Balde ein. Für die Kleingruppe sind Heike Eden, Diana Frerichs und als Vertretung Uschi Evers zuständig. Marita von Deetzen (Reinigung) und Sonja Büthe (Küche) sorgen für das weitere Wohl.

Im Moment werden in einer Kleingruppe zehn Mädchen und Jungen im Alter von drei bis sechs Jahren betreut. In der Krippengruppe sind elf Kinder untergebracht. Geöffnet ist montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr.

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