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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Wechsel Im Kinderschutzbund: Die Neue kennt sich in Nordenham aus

27.02.2020

Nordenham Der Kinderschutzbund in Nordenham hat eine neue Geschäftsführerin: Anneke Bessel. Die 40-jährige Diplom-Pädagogin ist in Nordenham keine Unbekannte. Sie leitete bereits fünfeinhalb Jahre die Awo-Beratungsstelle und den Sprachheilkindergarten.

Alle Hände voll zu tun

Zum 1. Februar hat sie nun die Geschäftsführung übernommen und hatte gleich alle Hände voll zu tun. „Die ersten Wochen waren richtig arbeitsintensiv. Wir haben das Gefühl, dass es gerade mit dem Verein richtig voran geht“, freut sich die Vorsitzende des Ortsverbandes Nordenham, Anne Allmers.

Der Ortsverband feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Derzeit laufen die Planungen, wie dieses Jubiläum gefeiert werden soll. Auch hier ist die neue Geschäftsführerin bereits eingespannt. Sie freue sich aber besonders darauf, neue Projekte anzustoßen. Im Ortsverband passgenaue Angebote entwickeln zu können, findet Anneke Bessel besonders schön. „Zu gucken, wo werden wir gebraucht und wie können wir unterstützen. Das ist das Spannende für mich, und das macht mir Spaß“, sagt die neue Geschäftsführerin.

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Hinzu komme die Arbeit in einem tollen Team, sagt die 40-Jährige. Der Kinderschutzbund beschäftigt zurzeit acht hauptamtliche Kräfte, 16 geringfügig Beschäftigte und rund 100 Honorarkräfte, vor allem in der Lernförderung, sagt Anne Allmers. Das Team arbeitet sehr selbstständig, lobt Anneke Bessel. Alle seien gut ausgebildet. „Ich bin hier in etwas reingekommen, das schon gut läuft“, sagt die Diplom-Pädagogin. Sie tritt in große Fußstapfen, ist sie sich bewusst. Denn sie übernimmt die Nachfolge von Christine Sassen-Schreiber. Die 59-Jährige gibt den Posten aus gesundheitlichen Gründen ab.

Christine Sassen-Schreiber freut sich, dass mit Anneke Bessel eine Nordenhamerin übernimmt, die weiß, welche Angebote es gibt und wo noch Bedarfe sind. So sei damals auch das Kinderhaus in Einswarden entstanden, weil geschaut wurde, was gebraucht wird und dann ein passgenaues Angebot entwickelt wurde, erzählt Christine Sassen-Schreiber. Sie war 1991 zunächst ehrenamtlich zum Kinderschutzbund gestoßen. Die Geschäftsführung übernahm sie 2002.

Stetig gewachsen

Die Zeiten haben sich gewandelt, sagt Anne Allmers. Generell hätten Hilfen für junge Familien inzwischen einen deutlich höheren Stellenwert. Das zeige auch das Familien- und Kinderservicebüro, das vor zwölf Jahren eröffnet wurde, sagt Christine Sassen-Schreiber.

Das Angebot des Kinderschutzbundes ist im Laufe der Jahre in Nordenham stetig gewachsen. Während der Verein zu Beginn vor allem Hilfe zur Selbsthilfe wie Still- oder Krabbelgruppen bot, sei inzwischen die Lernförderung – auch durch das Bildungs- und Teilhabepaket – einer der Hauptbestandteile der Angebote des Kinderschutzbundes, erzählt Christine Sassen-Schreiber.

Merle Ullrich Brake / Redaktion Brake
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