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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Praktika und Crash-Kursus in Fahrschule

15.04.2014

Brake Die Schulflure und Klassenräume sind leer. Noch gut eine Woche dauern die Osterferien. Die NWZ  hat sich umgehört, wie Schülerinnen und Schüler des Braker Gymnasiums die freie Zeit nutzen.

Ulrike Meier (17) besucht die 11. Klasse des Gymnasiums und absolviert in den Osterferien ein zweiwöchiges Praktikum bei der Firma August Brötje GmbH in Rastede. Die Firma beschäftigt sich mit Heiz- und Wärmetechniken. „Mein Fahrlehrer hat mir den Tipp gegeben, mich dort um ein Praktikum zu bewerben“, erklärt die Schülerin. Nach einigen Recherchen im Internet hatte sie ihre Bewerbung verschickt. Umso größer war die Freude, als die Zusage kam. Bisher gefällt Ulrike das Praktikum sehr gut. Sie fühlt sich in ihrem Wunsch, dem Beruf nachzugehen, bestärkt. Nach ihrem Abitur im Sommer 2015 möchte sich mit einem dualen Studium zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel in die Berufswelt einsteigen.

Jugendarbeit im Verein

Neben den fleißigen Schülern, die in Betrieben und Firmen versuchen, ihren zukünftigen Weg zu finden, gibt es auch junge Leute, die die freie Zeit für Hobbys und Vereine nutzen. Julia Strauß (16) besucht ebenfalls die 11. Klasse des Gymnasiums Brake. Sie engagiert sich im Moorriemer Reitklub und voltigiert dort leidenschaftlich gerne. Während der Schulzeit kommt ihr Hobby zu kurz.

Die Schülerin unterstützt im Verein die Jugendarbeit und trainiert ihre eigene Gruppe. Sie selber trainiert zwei bis drei Mal in der Woche und probt mit Eifer für die Wettkämpfe. Julia hat im Reitsport bereits viele Auszeichnungen gewonnen. Mit ihrer Gruppe trainiert sie zusätzlich ein bis zwei Mal wöchentlich. Außerdem unterstützt sie die anderen Gruppen des Vereins und hilft als Betreuerin bei vereinsinternen Veranstaltungen aus.

Derweil nutzt Kira Geerken (17) die Ferienzeit, um ebenfalls Einblicke in die Berufswelt zu erlangen. Bei einem einwöchigen Praktikum erkundet sie den Bereich der Physiotherapie des Rehabilitationszentrums Oldenburg. Interesse an diesem Bereich hat Kira schon lange. So verbrachte sie schon einen Zukunftstag in einer physiotherapeutischen Praxis. Jetzt nutzt sie die Gelegenheit, um im Reha-Zentrum Oldenburg noch aus einem anderen Blickwinkel den Beruf kennenzulernen.

„Es wird nie langweilig“

„Die Arbeit ist ganz anders als in einer Praxis“, betont Kira. Sie ist sehr zufrieden mit ihrem Praktikum. Der Beruf werde nie langweilig, da jeder Tag anders verlaufe. Am Beruf des Physiotherapeuten gefällt Kira am meisten, dass man Menschen helfen und ihre Fortschritte beobachten kann. Trotz ihres Interesses steht für Kira noch nicht fest, ob sie selbst Physiotherapeutin werden möchte.

Antonia Pilz (16) und Nina Rohde (17) nutzen die Ferienzeit, um ihren lang ersehnten Führerschein zu machen. In einem zweiwöchigen Crash-Kursus lernen sie alles, um für die Prüfungen fit zu sein. Die Schülerinnen hatten sich bereits im Dezember angemeldet. In einer vierköpfigen Gruppe nehmen sie nun vier Mal in der Woche am Theorieunterricht in Elsfleth und Berne teil und absolvieren ihre Fahrstunden. Obwohl die auf diese Weise fast restlos ausgefüllten Tage ganz schön anstrengend sein können, sind Antonia und Nina sehr zufrieden mit dem Kursus. „Die Fahrlehrer sind einfach super drauf“, freut sich Antonia.

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