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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Digitalisierung: Politiker tun es Schülern gleich

19.06.2019

Schweiburg Der Anfang ist gemacht, viele weitere Schritte müssen aber folgen. So der Tenor im Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales der Gemeinde Jade. Der tagte am Montagabend in der Deichschule Schweiburg und informierte sich praktisch vor Ort über den Stand der Digitalisierung an der Grundschule – sowie theoretisch über den an der Grundschule Jaderberg.

Dass sie auf einem sehr guten Weg seien, attestierte Bürgermeister Henning Kaars den Einrichtungen. Die Infrastruktur sei an beiden Standorten vorhanden, für weitere Schritte hoffe man nun auf Mittel des Bundes aus dem Digitalpakt. Damit man – wenn die Richtlinie beschlossen sei – zügig weitere Schritte gehen könne, hätten beide Schulen Konzepte erarbeitet, ergänzte Kämmerer Andreas Pöpken. Die stellten sie der Politik vor. Für beide Einrichtungen zusammen rechnet Pöpken mit 107 000 Euro.

„Wir gehen von den Kompetenzen aus“, erläuterte Sabine Meyer (Grundschule Jaderberg). „Was müssen die Schülerinnen und Schüler können? Worauf müssen wir sie vorbereiten?“ Die Schule hat Bereiche definiert: von Recherche über Kommunikation bis zu Produktion und Präsentation wird mit Unterstützung moderner Medien (vor allem Tablets) gearbeitet.

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„Es geht nicht darum, dass moderne Medien das klassische Schulbuch und den Stift verdrängen“, verdeutlichte Schweiburgs Schulleiterin Rita Pfretzschner. iPads und Co. seien vielmehr „eine Ergänzung zu den bisherigen Medien“. Und sie böten jede Menge Möglichkeiten, ergänzte Lehrerin Wiebke Andreesen. Ob Inklusion oder Migration, ob Differenzierung oder Vertiefung – der Einsatz von iPads könne wertvolle Dienste leisten. Wie, das konnten die Ausschussmitglieder gleich selber ausprobieren – mit Begeisterung.

Wohin die Reise geht, machte Pfretzschner deutlich: „Wir haben sehr schnell verstanden, dass das iPad das Arbeitsgerät ist.“ Noch gebe es zwar Laptops und Computerraum an der Schule. Noch.

Und auch, dass das Geld kosten wird – mit oder ohne Digitalpakt: „Wir werden ständig vor ihrer Tür stehen“, sagte die Schulleiterin zu Politik und Verwaltung. Denn die 16 iPads der Schule reichen bei Weitem nicht aus.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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