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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Rennsport mit Fernsteuerung

12.03.2019

Seefeld Auf großflächig ausgelegten Filzmatten drehen die kleinen Flitzer ihre Runden. Gelenkt werden sie mit einer Fernsteuerung, bei der mit der linken Hand Gas gegeben und mit der rechten Hand nach rechts, links, vor- und rückwärts gefahren wird. Lilly Pargmann, Alicia Dohm und Cathleen Henze von der Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung der Berufsbildenden Schulen Nordenham machten ebenfalls beim Probetraining am Sonnabend in der Turnhalle mit.

Die Schülerinnen hatten von ihrer Schule bei einem Projekt die Aufgabe erhalten, eine Aktion zu planen, die zeigen sollte, welches Werbemittel für eine Veranstaltung am besten wirkt.

Welche Werbung wirkt?

Nach kurzer Diskussion entschieden sie sich, einen Tag der offenen Tür zu organisieren. Weil Lillys Mutter sich beim Seefelder Turnverein engagiert, lag es nahe, hier um eine Zusammenarbeit anzufragen. „Wir arbeiten gerne ehrenamtlich mit jungen Leuten zusammen, deshalb haben wir auch gleich zugesagt“, schildert die Oberturnwartin Heike Pargmann.

Zu den Vorbereitungen des Projekts gehörte es, dass sich die Schülerinnen mit der Wirksamkeit von Werbemitteln beschäftigen. Also entwarfen sie selbst Faltblätter und verteilten sie auch, informierten die Zeitungen und banden neben der mündlichen Information von Freunden und Bekannten auch die sozialen Netzwerke mit ein.

Weil die Schülerinnen auch wissen wollten, was die Besucher denken, legten sie Fragebögen aus, die sie jetzt noch auswerten müssen.

Bericht an die Schule

„In unseren Berichten an die Schule müssen wir dann formulieren, welche Werbemittel am besten eingesetzt werden können, und was in Zukunft besser gemacht werden kann“, erläutert Lilly Pargmann.

Gemeinsam wählten die Schülerinnen mit Heike Pargmann die Sparten Car Racing und Volleyball aus, um sie am Tag der offenen Tür vorzustellen.

Erst seit einem Jahr gibt es Car Racing beim Seefelder Turnverein. Dort üben derzeit acht Jugendliche und vier Erwachsene diesen Sport aus, zu Vergleichsrennen müssen sie momentan noch weite Wege in Kauf nehmen. „Beim Volleyball haben wir derzeit nur fünf aktive ältere Herren und suchen dringend Nachwuchs“, berichtet Heike Pargmann.

Für den Tag der offenen Tür hatten die Schülerinnen die Zeit 11 bis 15 Uhr gewählt. Zur Enttäuschung des Trios kamen gerade in der ersten Zeit nur sehr wenige Besucher, auch über die Mittagszeit war der Andrang nicht groß. Dennoch waren die jungen Frauen optimistisch, hatten sich doch für den Nachmittag einige Leute angekündigt. In Eigeninitiative hatten die drei auch eine ausreichende Versorgung mit Getränken, Kuchen und Bockwurst vorbereitet. Am frühen Nachmittag tummelten sich dann noch Besucher in der Halle, um am Probetraining mit den kleinen schnellen Flitzern und Volleyball teilzunehmen.

Jetzt haben Lilly Pargmann, Alicia Dohm und Cathleen Henze noch die Aufgabe, das gesamte Projekt auszuwerten.

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