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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Jugendarbeit: Tipps für eine gute Bewerbung

13.12.2014

Einswarden Körpersprache, Outfit, Wortwahl: Im Vorstellungsgespräch mit einem potenziellen Arbeitgeber sind diese drei Aspekte entscheidend. Aber erst einmal muss die schriftliche Bewerbung überzeugend sein. Was bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz alles zu beachten ist, hat Stefanie Herkommer, die als Erzieherin für die städtische Jugendarbeit arbeitet, in den vergangenen Wochen mit fünf Schülerinnen im Kinder- und Jugendhaus in Einswarden erarbeitet.

„Vorstellungsgespräch – kein Problem“ heißt das Projekt, das im Oktober gestartet wurde. Dreimal hatten sich die Mädchen mit Stefanie Herkommer getroffen und Grundsätze für eine gute Bewerbung in der Theorie besprochen. „Man sollte immer ehrlich sein“, nennt Louisa Speckels (16 Jahre) eine entscheidende Voraussetzung. Sie ist wie auch Julia Busch (15), Lisa Ong (16) und Jana Thormählen (16) Schülerin der Oberschule I. Merle Zurawski (16) besucht die Schule Am Luisenhof.

Obwohl ihnen manche Aspekte aus der Schule bekannt waren, erfuhren alle auch Neues. Und sie bekamen die Chance, Vorstellungsgespräche zu simulieren. Zwölf Partner hatten Stefanie Herkommer zugesagt, die Wahl fiel auf das Reisebüro Ahlers, die Postbank, Physiotherapie von Pickardt und DaGo Metallbau. „Die Mädchen mussten zuerst eine Bewerbung mit Lebenslauf einreichen. Dann hatte jede Schülerin ein Einzelgespräch“, sagte Stefanie Herkommer: „Unser Dank gilt den Unternehmen, die sich viel Zeit für uns genommen haben.“

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Nach den Einzelgesprächen gab es Lob und konstruktive Kritik in großer Runde. „Im nächsten Gespräch war von ihren Schwächen nichts mehr zu merken“, freute sich die Erzieherin. Die zwölf Partner werden auch im nächsten Jahr wieder zur Verfügung stehen, wenn das Projekt wiederholt wird. „Voraussichtlich nach den Osterferien“, sagte Stefanie Herkommer.

„Wir haben viel gelernt. Vor allem sind wir im Sprechen vor anderen sicherer geworden“, bilanzierte Louisa Speckels. Sie werde sich um einen Ausbildungsplatz als Kauffrau für Büromanagement bemühen. Auch Jana Thormählen (Chemie-Laborantin) und Lisa Ong (IT-Bereich) haben erste Bewerbungen abgegeben.

Einen Schritt weiter ist Julia Busch. Sie hat am Donnerstag die Zusage für einen Ausbildungsplatz als Kauffrau im Gesundheitswesen bekommen.

Lars Herrmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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