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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Flammender Appell für ein friedliches Europa

27.09.2017

Tossens /Swinemünde Um das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft mit Swinemünde zu feiern, hatte sich jetzt nicht nur Vertreter der Stadt Nordenham auf den Weg in die polnische Stadt gemacht. Auch Schülerinnen und Schüler der Tossenser Zinzendorfschule gingen mit auf die Reise, um die Kontakte zum Gimnazjum Nr. 2 in Swinemünde zu pflegen. Mit dabei bei dem Treffen waren auch junge Leute von der Masarykowa zakladni Skola aus dem tschechischen Navsi.

Anders als oftmals in der großen Politik gab es zwischen den Jugendlichen aus den drei europäischen Ländern keine Verständigungsschwierigkeiten. Die Woche war geprägt von großer Offenheit und Herzlichkeit. Die Schüler kommunizierten in ihren drei Sprachen, griffen auf ihre Englischkenntnisse zurück und verständigten sich notfalls mit Händen und Füßen. Die Schülerinnen und Schüler, die als Fremde aufeinangetroffen waren, trennten sich am Ende als Freunde – mit dem Versprechen, in Kontakt zu bleiben, und der Aussicht auf weitere gegenseitige Besuche.

Die Austauschkoordinatorinnen Katarzyna Bialowas (Gimnazjum Nr. 2) und Aneta Locker (Zinzendorfschule) hatten mit Hilfe des deutsch-polnischen Jugendwerks ein tolles Programm zusammengestellt. Der Tossenser Shapur Izadpanah musste schon eine Weile überlegen, ehe er sagen konnte, was ihm am besten gefallen hat. Letztlich entschied er sich für den beeindruckenden Swinemünder Klettergarten. Aber auch Programmpunkte wie eine Tour nach Stettin, eine Schifffahrt und ein Aquapark-Besuch waren Highlights.

Neben all diesen Aktivitäten fanden die jungen Leute noch Zeit, für die offizielle Feier der Städtepartnerschaft eine kleine, aber beeindruckende Show auf die Beine zu stellen. Nach der „Ode an die Freude“ folgte unter anderem ein flammender, dreisprachiger Appell für ein grenzenloses und friedliches Leben in Europa und der Welt. Die zahlreichen Zuschauer in der Swinemünder Konzertmuschel quittierten diesen Appell mit stürmischem Beifall; nicht wenige von ihnen hatten eine Gänsehaut.

Mit vielen Eindrücken und positiven Gedanken in den Köpfen traten die Schüler mit ihren Lehrern Rike Kansteiner und Uwe Hänßler die Rückreise von der Ost- an die Nordseeküste an.

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