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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Gesundheit: Umgang mit resistenten Keimen

27.05.2016

Brake Von klein auf lernt der Mensch, dass Hygiene im Alltag sehr wichtig ist. Doch es gibt auch Berufsgruppen, die tagtäglich immer wieder penibel auf Hygiene achten müssen, um sich und andere zu schützen. Dazu zählen auch die Mitarbeiter des St.-Bernhard-Hospitals in Brake.

Zu einer verpflichtenden Weiterbildung lud jetzt Norbert Poferl, Fachkraft für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention, Kolleginnen und Kollegen ein. Der Hygiene- und Sicherheitstag am St.-Bernhard-Hospital, den Poferl zusammen mit seiner Kollegin Ute Kaiser vom St. Johannes-Stift in Varel organisierte, stand aber auch Besuchern und Patienten offen. Im Eingangsbereich des Hauses hatten unter anderem die AOK, Coloplast Wundversorgung, Kuilert & Grandke und das Jade-Weser Catering einen Stand aufgebaut und informierten über ihre Produkte und Dienstleistungen.

Die Krankenhaushygiene lud ein, sich die Hände mit Desinfektionsmittel einzureiben und dann in einer Black Box zu kontrollieren, ob die desinfizierende Flüssigkeit alle Teile der Hand auch erreicht hat. Unter einem speziellen Licht wurde dies sichtbar. Zudem informierten sie die Interessierten über multiresistente Erreger z. MRSA (Methicillin resistenter Staphylococcus oder auch Krankenhausbakterie genannt) oder MRGN (Multiresistente gramnegative Bakterien).

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Auch das Thema Arbeitssicherheit wurde an diesem Tag angesprochen. Die Hospitalgesellschaft informierte über Nadelsicherheit und sicheres Schuhwerk im Krankenhaus.

Für die Mitarbeiter war es unter anderem auch wichtig zu erfahren, wie man mit Patienten umgeht, die multiresistente Erreger wie E.Koli (Darmkeime), dem Hauptverursacher von Blasenentzündungen, haben. „Dieser wird beispielsweise mit einer Händedesinfektion und einer Einwirkzeit von 30 Sekunden eliminiert“, erklärt Norbert Poferl.

Auch Besucher konnten sich über Hygiene informieren. Besucher des Krankenhauses können sich im Krankenhaus jederzeit die Hände mit Desinfektionsmittel reinigen, entsprechende Spender gibt es auf jeder Station. „Für viele ist insbesondere interessant, wie es sich mit der Handyhygiene verhält“, sagt Norbert Poferl im Gespräch mit der NWZ. Aber nicht alles, was auf den ersten Blick unhygienisch erscheinen mag, ist es auch wirklich. Auf dem Handy sitzen zum Beispiel ganz „normale“ Keime, die nicht gesundheitsschädlich sind.

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