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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Verabschiedet und gelernt

22.09.2016

Leinen los hieß es jetzt für die Gewinner, die sich während des Hafenfestes beim Aktionsstand des Fördervereins Montessori Kinderhaus ein Ticket für die große Hafenrundfahrt sichern konnten. Vereinsvorsitzender Ronald Arping begrüßte fast 80 Gäste auf der vom Förderverein gecharterten Guntsiet. Musikalisch an Gitarre und Schifferklavier begleitet von Claudia Reichel und Anke Hagenbucher, ging es eine knappe Stunde lang durch den Hafen und an der Braker Skyline entlang – stets kundig und kindgerecht von Kapitän Eberhard Diekmann kommentiert. Nachdem alle Passagiere der „1. Fördervereins-Kreuzfahrt“ wieder festen Boden unter den Füßen hatten, konnte sich Arping nicht nur über viele strahlende Kindergesichter freuen, sondern auch über die an Bord gesammelten Spenden für den Förderverein. Die nächste Gelegenheit, mit den Aktiven des Fördervereins Montessori Kinderhaus ins Gespräch zu kommen, gibt es am kommenden Sonntag , 25. September. Dann werden die Vertreter des Vereins beim Pfarrfamilienfest ab 10.30 Uhr rund um die katholische Kirche in Brake anzutreffen sein.

Abschied nach vielen Jahren des Engagements und Einsatzes: Mit stehende Ovationen wurde Anita Gärtner aus Brake vom Diözesanhauptausschuss verabschiedet. Die „Kolpingerin mit Leidenschaft und Herzblut“ hatte nach Ablauf ihrer Amtsperiode (2010 bis 2016) als Vorsitzende des Diözesanfachausschusses „Familie und Generationen“ nicht wieder kandidiert. Neben vielen weiteren Engagements war sie als erste Frau neun Jahre (1996 bis 2005) stellvertretende Diözesanvorsitzende. Der Vorsitzende Harold Ries und sein Stellvertreter Andreas Lanksch dankten ihr in einer Feierstunde persönlich für die langjährige Arbeit und überreichten ihr einen Blumenstrauß.

Insgesamt 20 Lehrkräfte und Mitarbeiter der Berufsbildende Schulen, Haupt-/Realschule/Integrierte Gesamtschule und des Gymnasiums kamen in den vergangenen Tagen am Schulstandort Brake zusammen, um sich mit der Bildung von Krisenteams auseinanderzusetzen. Die Fortbildung wurde von Prof. Dr. Frank Robertz vom Institut für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie Berlin geleitet.

Ernste Themen wurden während des zwei Tage andauernden Kurses besprochen: Im Zentrum stand die Frage, wie eine Schule im Krisenfall reagieren kann und welche Präventivmaßnahmen geeignet sind, um das Risiko von Gewalttaten zu minimieren. Auch Cyber-Kriminalität und die Rolle von sozialen Medien, beispielsweise Facebook, spielten eine wichtige Rolle. Ziel ist es nun für alle drei Schulen, miteinander kooperierende Krisenteams aufzubauen, die im Ernstfall schnell und strukturiert reagieren können.

Am Ende der Fortbildung, die von Vorträgen zu verschiedenen Aspekten der Krisenbewältigung an Schulen und Rollen- und Fallbeispielen geprägt war und zur Reflexion anregte, waren alle Teilnehmer höchst motiviert und streckten ihre Daumen in die Höhe – frei nach dem Facebook-Motto „Gefällt mir“.

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