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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Reitturnier: Viel Lob für hervorragende Organisation

16.06.2014

Ovelgönne Angespannt ist Margarete Hinrichs, als sie ihr Pony „Mister Bean“ gemeinsam mit ihrer Mutter vorbereitet. Gleich geht es in die A-Stilspringprüfung.

Als Sattel und Zaumzeug sitzen, wird der Parcours besichtigt, zu Fuß, ohne Pferd. Das ist besonders wichtig. Die 13-jährige Reiterin, die für den Reiterverein Höven startet, muss sich die Reihenfolge der Hindernisse einprägen, auch die Abstände. Schätzt sie diese falsch ein, können Pferd und Reiter nicht optimal abspringen.

Die Prüfung beginnt. Margarete startet als zwölfte Teilnehmerin. Nach einer Vorstellung bei den Schiedsrichtern geht es los. Im Parcours schlagen sich Pony und Reiterin sehr gut. „Mister Bean“ scheut vor keinem Hindernis, wirft keine Stange ab. Dies spiegelt sich auch im Ergebnis wieder. Mit einer Wertung von 8,3 führen die beiden die Rangliste an.

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Mutter und Tochter kommen seit Jahren gerne zu Turnieren nach Ovelgönne. Die Anlage kennen sie von den Ponyspielen, an denen Margarete und „Mister Bean“ ebenfalls teilnehmen. Sie schätzen die gute Organisation des Vereins. Alles sei entspannt und deutlich weniger mit Hektik verbunden als bei anderen Turnieren, sagen sie. „Das ist gerade für junge Reiterinnen und Reiter optimal“, betont Silke Hinrichs. Nach einem weiteren Durchgang im Stilspringen mit ihrem zweiten Pferd „Denver“, das erst zum zweiten Mal auf einem Turnier startet, treten Mutter und Tochter nach einem langen Tag mit mehreren Prüfungen die Heimreise an. Bereits morgens um sieben Uhr war die erste Prüfung, die letzte am späten Nachmittag.

Um den teilweise mit Lkw anreisenden Reitern aus dem gesamten Oldenburger Land die guten Bedingungen bieten zu können, die diese so schätzen, haben die Mitglieder des Reitervereins in den vergangenen Tagen viel Zeit bei Arbeitsdiensten verbracht. Aber auch während des Turniers gibt es sehr viel zu tun. Bereits eine Stunde vor Beginn der ersten Prüfung wird die Meldestelle eröffnet. Es werden die Startpläne des gesamten Tages erstellt, Ergebnisse eingetragen und ausgewertet.

Auch das Parcours-Team ist besonders gefordert. In den kurzen Pausen zwischen den Prüfungen müssen der Platz begradigt und der neue Kurs aufgebaut werden. „Für alle Helfer ist das ein anstrengendes Wochenende“, weiß Pressewartin Harmke Teschke. Umso besser kommt das Lob der Teilnehmer bei ihnen an.

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