• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Diakonie: Umgang mit Sterben und Tod

23.08.2019

Wesermarsch Ein neuer Kursus für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Hospizarbeit beginnt am Montag, 2. September. Die Hospizarbeit sei eine sehr wichtige Aufgabe, sagt Diakoniepfarrer Ingmar Hammann dazu. Seit vielen Jahren würden sterbende Menschen mit schweren Erkrankungen von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Diakonie auf ihrem letzten Lebensweg begleitet. Zur Vorbereitung auf diese Tätigkeit gebe es den Vorbereitungskursus für Menschen, die sich dieser Aufgabe widmen möchten und sich stark genug fühlen.

Eine Herausforderung

Das sei harte Arbeit und könne einen persönlich sehr fordern, betont Ingmar Hammann. In der Hospizarbeit würde man Menschen in Grenzsituationen kennenlernen und sie begleiten. „Wer sich dafür entscheidet, der weiß, worauf er sich einlässt.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Wer sich engagiert

Beim Diakonischen Werk im Kirchenkreis Wesermarsch gibt es nach Auskunft von Karin Schelling-Carstens rund 30 Mitarbeiter, die sich aktiv in der Hospizarbeit engagieren. „Es gibt allerdings wenig aktive Männer“, merkt die Kreisgeschäftsführerin des Diakonischen Werks an. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter im Hospizdienst seien zwischen 30 und 80 Jahren alt. Es gebe keine Altersbegrenzung. Wer mitarbeiten möchte, sei willkommen.

Worum es geht

Menschen in Grenzsituationen zu begleiten, ihnen zur Seite zu stehen und deren Angehörige zu entlasten, ist eine Herausforderung. Den kranken Menschen einen Abschied in Würde zu bereiten, ist es ebenfalls. Die Möglichkeiten der Sterbebegleitung und das Anliegen der Hospizbewegung wird den interessierten Menschen, die an dem Kursus „Leben bis zuletzt“ teilnehmen, vermittelt. Bis zum 10. Dezember treffen sich die Teilnehmer montags und donnerstags jeweils von 19 bis 21.30 Uhr in den Räumen des Ambulanten Hospizdienstes an der Bürgermeister-Müller-Straße 9 in Brake.

Kosten und Dauer

Der Kursus „Leben bis zuletzt“ umfasst insgesamt 90 Unterrichtsstunden. Er findet in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen statt. Es ist eine Aufwandspauschale von 200 Euro zu leisten.

Anmeldung und Infos

Wer an dem Kursus teilnehmen und sich zu einem ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter ausbilden lassen möchte, kann sich noch beim Diakonischen Werk Wesermarsch anmelden. Die Mitarbeiter sind zu erreichen unter Telefon 04401/706549. Unter dieser Telefonnummer gibt es weitere Informationen.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
Rufen Sie mich an:
04401 9988 2320
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.