• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Impfschutz In Der Wesermarsch: Wenn das Kind nicht (mehr) in die Kita darf

28.02.2020

Wesermarsch Am 1. März tritt das Masernschutzgesetz in Kraft. Danach müssen Kinder sowie Mitarbeiter in Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen gegen Masern geimpft sein. Was das vor Ort bedeutet, erklärt das Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch.

Wie wird über das Gesetz informiert ?

Das Gesundheitsamt informiert alle Personenkreise und Einrichtungen vornehmlich elektronisch über das Masernschutzgesetz. Außerdem bietet das Gesundheitsamt donnerstags von 15 bis 16 Uhr eine offene Beratungsstunde für alle Interessierten an der Rönnelstraße 10 in Brake an.

Wie muss der Impfschutz belegt werden?

Personen, die nach dem 31. Dezember 1970 geboren worden sind, müssen einen Impfausweis oder ein ärztliches Zeugnis vorlegen, aus dem hervorgeht, dass Impfschutz besteht. Alternativ müssen sie glaubhaft belegen, dass bei ihnen eine Immunität gegen Masern vorliegt oder sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können.

Wenn Eltern keinen Nachweis über den Impfschutz/Immunität ihres Kindes vorlegen, darf das betroffene Kind nicht in einer Kita betreut werden. Ausgenommen davon sind Personen, die der gesetzlichen Schulpflicht unterliegen oder per Gesetz untergebracht werden müssen. Liegt ein Nachweis nicht vor, muss die Einrichtung das Gesundheitsamt informieren.

Bis wann muss der Impfschutz belegt werden?

Das Gesetz tritt am 1. März 2020 in Kraft. Alle, die am 1. März 2020 bereits in den betroffenen Einrichtungen betreut werden oder tätig sind, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 vorlegen.

Das Gesundheitsamt kann gegenüber einem einzelnen Beschäftigten ein Tätigkeitsverbot aussprechen.

Und wenn der Impfschutz nicht belegt werden kann?

Wenn Eltern keinen Nachweis über den Impfschutz/Immunität ihres Kindes vorlegen, darf das betroffene Kind nicht in einer Kita betreut werden. Ausgenommen davon sind Personen, die der gesetzlichen Schulpflicht unterliegen oder per Gesetz untergebracht werden müssen.

Liegt ein Nachweis nicht vor, muss die jeweilige Einrichtung das Gesundheitsamt des Landkreises unverzüglich informieren.

Welche Daten werden übermittelt?

Dem Gesundheitsamt müssen personenbezogene Angaben übermittelt werden. Dabei gelten die allgemeinen datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Eine Schweigepflichtentbindung ist nicht erforderlich.


Weitere Informationen unter   www.nlga.niedersachsen.de 

NWZonline.de/gesundheit
Alles zum Thema Gesundheit finden Sie hier!

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
Rufen Sie mich an:
04401 9988 2322
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.