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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Leihgroßeltern In Der Wesermarsch: Projekt ist ein Gewinn für alle Beteiligten

01.02.2020

Wesermarsch Das „Leihoma“- und „Leihopa“-Projekt besteht jetzt seit 4 Jahren. Im Rahmen der Frühen Hilfen wurde diese Projekt durch den Landkreis Wesermarsch in enger Kooperation mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in der Wesermarsch ins Leben gerufen. Die Finanzierung läuft über den Landkreis und das Programm „Familienförderung“ des Landes Niedersachsen.

Ende Januar schulte Hauke Grzibek im Kreishaus wieder Leihgroßeltern zum Thema Kindeswohl und Netzwerke in der Wesermarsch. Für die meisten war dies, mit Überreichen der Teilnehmerurkunde, die Abschlussschulung.

Ganz herzlich gratulierten Harm Ellinghusen und Hauke Grzibek (Landkreis Wesermarsch), Karin Schelling-Carstens (Diakonisches Werk Wesermarsch), Peter Deyle (DRK Kreisverband Wesermarsch) sowie Ralf Bunten und Verena Rocker (Caritasverband Kreis Wesermarsch) den Absolventen zur Qualifikation als „Leihoma“ beziehungsweise „Leihopa“.

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Nun geht es für viele der Leihgroßeltern wieder in die Familien, in denen sie mit den Kindern etwas unternehmen, Drachen steigen lassen, spielen oder vorlesen. Andere befinden sich in der spannenden Kennenlernphase, die nicht nur für die Kinder aufregend ist.

Das „Leihoma“- und „Leih-opa“-Projekt ist ein Projekt, das für alle Beteiligten ein Gewinn ist: die Kinder, weil sie liebevoll betreut werden und im Kontakt zu einer älteren Generation neue Dinge erfahren und lernen können; die Eltern, weil sie Freiraum und Entlastung bekommen und ihre Kinder gut aufgehoben wissen; und nicht zuletzt die „Leih-Großeltern“ weil sie wissen, dass sie gebraucht werden, eine Beziehung zu ihren Leihenkeln aufbauen, sich für die Gesellschaft engagieren und Abwechslung in ihren Alltag bringen.

„Wir möchten Familien und Senioren Mut machen: meldet euch, stellt alle Fragen, die ihr habt. Die Bereicherung auf beiden Seiten in den unterschiedlichsten Lebenssituationen wird immer wieder deutlich, gerne erzählt und spiegelt sich in leuchtenden Augen wieder“, appelliert Verena Rocker, das Angebot in Anspruch zu nehmen. Interessierte dürfen sich gerne an die Projektkoordinatorin unter Telefon 0176/ 47697833 oder per Mail an leihoma@caritas-wesermarsch.de wenden.

Denn schon am Montag, 16. März, beginnt eine neue Schulungsrunde, um begeisterte Menschen, die Leihgroßeltern sein wollen, über die Rahmenbedingungen zu informieren.

In den weiteren Fortbildungsveranstaltungen werden die Leihgroßeltern mit dem notwendigen Rüstzeug für eine gute Zusammenarbeit mit den Familien ausgestattet. „Wir begleiten bei den ersten Kontakten in den Familien, ermöglichen einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch und machen Angebote zur weiteren Qualifizierung“, sagt Verena Rocker. Sie betont: „Wichtig ist, jeder entscheidet selbst, wie viel Zeit er später schenken möchte.“

Die Projektpartner freuen sich auf ein weiteres Jahr „Leihoma“- und „Leihopa“-Projekt mit neuen Gesichtern, interessanten Ideen, spannenden Familien- und Großelternerlebnissen sowie Bereicherungen für Groß und Klein.

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