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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Jahreshauptversammlung: 2400 Stunden ehrenamtlich im Einsatz

23.01.2013

Blexen Zwei Veränderungen in der Führungsriege gab es jetzt bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Blexen. Knut van Loh verzichtete aus zeitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur als Jugendwart. Mit zwei Enthaltungen wurde Timo Renneberg zu seinem Nachfolger gewählt. Auch der Posten des Schriftwartes stand zur Wahl. Dieses Amt wird nun von Julia Busch ausgeführt.

Fünf Beförderungen

Neben den Neuwahlen standen Beförderungen auf der Tagesordnung. Julia Busch stieg zur Feuerwehrfrau auf, René Zurawski und Sebastian Dendtler wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Den Titel der Hauptfeuerwehrfrau trägt jetzt Jessica Marx. Ortsbrandmeister Thomas Reumann wurde zum Oberbrandmeister befördert.

Der Ortsbrandmeister zeichnete Helmut Röver für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr aus.

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Zum Jahreswechsel zählte die Ortsfeuerwehr Blexen genau 60 Mitglieder, davon 5 weibliche und 26 männliche in der aktiven Wehr sowie 6 weibliche und 15 männliche in der Jugendfeuerwehr. Hinzu kommen die 8 Mitglieder in der Altersabteilung.

Insgesamt leisteten die Feuerwehrleute im vergangenen Jahr 2400 Dienst- und Einsatzstunden. Sie trafen sich zu 43 Dienstabenden. Außerdem wurden sie zu drei Einsätzen gerufen. Neben einem Pkw-Brand und einer ungeklärten Rauchentwicklung gab es einen Fehlalarm durch einen defekten Melder.

Sehr gut sind die drei Blutspendeaktionen in Blexen verlaufen. Rund 200 Spender kamen zusammen und durften sich nach dem Aderlass an einem reichhaltigen Buffet stärken. Für das erste Schredderfest in Blexen stellte die Ortswehr ihre Beleuchtungstechnik zur Verfügung. Auch an zahlreichen weiteren Veranstaltungen im Dorf beteiligten sich die Brandschützer.

Knut van Loh vorne

Die meisten Dienststunden absolvierten im vergangenen Jahr Knut van Loh (178), Denise Dendtler (140,75) und Timo Renneberg (134,5).

Als Vertreter der Stadt nahmen Bürgermeister Hans Francksen sowie der Leiter des Amtes für Ordnung und Soziales, Rudolf Müller, an der Versammlung teil. Außerdem kamen Stadtbrandmeister Ralf Hoyer und sein Stellvertreter Olaf Schneider.

Ralf Hoyer, der auch Vize-Kreisbrandmeister ist, ging in seiner Rede unter anderem auf die Änderung des Brandschutzgesetzes ein. Die Altersgrenze wurde von 62 auf 63 Jahre erhöht. Es besteht nun die Möglichkeit, Mitglieder aus der Altersabteilung zu Einsätzen hinzuzuziehen. Außerdem ist eine Doppelmitgliedschaft in zwei verschiedenen Ortswehren möglich.

Viel Lob ernteten die Feuerwehrleute für ihre Umbauarbeiten am Gerätehaus, die in die Endphase gehen.

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