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Aktualisiert vor 22 Minuten.

Drei Laster An Unfall Beteiligt
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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

5000 Liter Wasser in der Minute

18.05.2012

KLEINENSIEL Sechs Boote, 60 Einsatzkräfte, eine Krananlage und ein Feuerwehrkran: Das waren die Grundbausteine einer Bootsübung der Kreisfeuerwehr Wesermarsch auf dem Gelände des Kernkraftwerks Unterweser in Kleinensiel.

An der Übung nahmen Feuerwehrleute aus Elsfleth, Brake, Frischenmoor, Neustadt, Neuenbrook und Nordenham mit den Booten der jeweiligen Kommune oder Booten der Kreisfeuerwehr teil. Mit der Krananlage des Kernkraftwerks und mit dem Kran an einem Einsatzfahrzeug der Braker Feuerwehr wurden die Boote und der Feuerlöschponton „KBM Zirk“ in die Weser gelassen.

„Am schwierigsten ist es bei so einem Einsatz, die Boote ins Wasser zu bekommen. Denn es gibt nicht viele Möglichkeiten, Boote zu Wasser zu lassen“, so der Übungs-Organisator Detlef Ukena. Der stellvertretende Leiter der KKU-Werkfeuerwehr hatte sich zusammen mit dem Ovelgönner Ortsbrandmeister Alexander Scheermann diese Übung ausgedacht. Bewusst wurde der Standort KKU gewählt, da hier für die Feuerwehren immer die Möglichkeit besteht, Boote in der Weser zu setzen.

Auf der Weser standen dann gleich mehrere Aufgaben im Mittelpunkt der Übung: Zwischen Nordenham und Brake wurden Fahrübungen absolviert, das Anlegen und Manövrieren an Hindernissen geübt und die Kommunikation zwischen den Bootsbesatzungen durch Sprechfunk getestet.

Auch die Wasserförderung von den Booten aus zu Einsatzorten an Land wurde geübt. So speisten die Pumpen des Löschpontons und der Boote drei Wasserwerfer der Werkfeuerwehr und förderten so bis zu 5000 Liter Löschwasser in der Minute.

Als Übungsbeobachter waren der Elsflether Stadtbrandmeister Hans-Jürgen Zech, Nordenhams stellvertretender Stadtbrandmeister Olaf Schneider (zugleich Leiter der Nordenhamer Schiffbrandbekämpfung) und der ehemalige Leiter der KKU-Werkfeuerwehr, Jürgen Ukena, zur Übung gekommen.

Sie und auch alle Beteiligten zeigten sich nach der Übung zufrieden mit dem Ablauf und dem Ergebnis. Vor allem habe die Übung gezeigt, wie wichtig das gemeinsame Üben und eine funktionierende Abstimmung zwischen den Bootsbesatzungen sei, zog Detlef Ukena ein Fazit.

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