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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

79-Jähriger stirbt am Steuer seines Autos

21.03.2016

Ovelgönne Ein 79-jähriger Autofahrer aus Rastede ist am Sonnabend auf der Straße Oberströmische Seite in Salzendeich ums Leben gekommen.

Wie die Polizei am Unfallort mitteilte, sei der Wagen des Verunglückten aus noch ungeklärter Ursache in den wasserführenden Graben neben der Landesstraße gerollt. Der herbeigerufene Notarzt stellte den Tod des Autofahrers fest, der vermutlich am Steuer seines Autos einen Herzinfarkt erlitten hatte. Eine Obduktion soll Gewissheit bringen.

Gegen 13.45 Uhr waren die Rettungskräfte alarmiert worden. Der Unfall hatte sich auf der Oberströmischen Seite/Ecke Culturweg ereignet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr der 79-Jährige aus Richtung Barghorn kommend die Landesstraße 864. Auf einem etwas längeren, geraden Teilstück der L 864 kam der Wagen dann links von der Straße ab und landete im Graben. Am Unfallort gab es keine Bremsspuren. Der Wagen sei zwischen zwei Bäumen in den Graben gerollt, das Fahrzeug sei nahezu unbeschädigt, so die Polizei.

Wie lange der Mann in seinem Auto saß, steht nicht fest. Ein Verkehrsteilnehmer hatte das verunglückte Fahrzeug mit dem Fahrer im Graben entdeckt und sofort den Notruf abgesetzt. Zwei Polizeibeamte versuchten noch, den Mann aus seinem Wagen zu ziehen. Der 79-Jährige war aber bereits verstorben, wie der Notarzt laut Polizeiangaben feststellte.

Die Freiwillige Feuerwehr Großenmeer war von der Großleitstelle Oldenburg zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert worden. Neben der Feuerwehr Großenmeer, Rettungsdienst und Polizei waren auch die Feuerwehren Loy-Barghorn und Rastede (aus der benachbarten Gemeinde Rastede) vor Ort. Die Feuerwehr Salzendeich war nicht alarmiert worden.

Die Polizei beauftragte ein Abschleppunternehmen, das verunglückte Fahrzeug aus dem Graben zu ziehen. Danach wurde der verstorbene Fahrer von Mitgliedern der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren sowie das Team des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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