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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Engagement: Allzeit bereit für die Sicherheit

10.08.2013

Köterende Wenn die Sirene schrillt, müssen sie raus. Egal, wo sie sind, ob auf der Arbeit oder im Bett. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sind allzeit bereit, um den Bürgerinnen und Bürgern in Köterende im Notfall zur Hilfe zu eilen. Den Stützpunkt gibt es seit 80 Jahren.

Diesen runden Geburtstag wollen die zur Zeit 40 aktiven Kameraden und die neun Alterskameraden gemeinsam mit der Bevölkerung feiern. Am Sonnabend, 31. August, gibt es bei und im Feuerwehrhaus in Köterende einen „Tag der offenen Tür“ mit „Spiel und Spaß ohne Grenzen“.

Ab 13.30 Uhr treten Mannschaften in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Jeder kann mitmachen. Anmeldungen der Teams nimmt bis zum 25. August Wilfried Reker unter Telefon  04406/1674 entgegen. Ab 20 Uhr sollen die Siegerehrungen stattfinden, bevor der Abend gemütlich ausklingt.

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Große Fotoaktion

Um das Jubiläum bildlich festzuhalten, soll in Zusammenarbeit mit der NWZ  ein Gruppenfoto der Feuerwehrkameraden mit den Dorfbewohnern entstehen. Deshalb bittet die Feuerwehr alle Anwohner und Kameraden, am 15. August um 19.30 Uhr zum Feuerwehrhaus nach Köterende zu kommen.

Gegründet wurde die Feuerwehr am 1. September 1933. Erster Ortsbrandmeister wurde Diedrich Rastede. Ihm folgte 1958 Wilhelm Dunkers, der das Amt bis 1978 inne hatte. Anschließend wurde Egon Mönnich Ortsbrandmeister. Er blieb bis 1987 im Amt. Gerd Pape war von 1987 bis 2005 Ortsbrandmeister in Köterende. Ihn löste der amtierende Ortsbrandmeister Mathias Arning ab.

Zwei Fahrzeuge besitzt die Feuerwehr Köterende: Ein Tanklöschfahrzeug 20/20 auf einem Unimok-Fahrgestell, das einen 2000-Liter-Wassertank beinhaltet. Außerdem gibt es ein Löschgruppenfahrzeug 8. „Für eine Stützpunkt-Feuerwehr ist das das Minimum“, sagt Thomas Müller, stellvertretender Ortsbrandmeister.

Gute Zusammenarbeit

Die Feuerwehr Köterende arbeitet im Zugverband mit der Ortsfeuerwehr Neuenkoop zusammen. „Wenn die eine Wehr alarmiert wird, wird die andere automatisch mit alarmiert. So haben wir mehr Fahrzeuge und Material vor Ort“, erklärt Müller.

Die Stützpunktfeuerwehr ist auch Mitglied der Kreisbereitschaft Wesermarsch. Dort habe jeder Zug eine andere Aufgabe, so gibt es zum Beispiel einen Logistikzug, einen Personalzug oder einen Hilfeleistungszug.

Die Kameradschaft bei der Feuerwehr Köterende sei sehr gut, so Müller. „Diejenigen, die austreten, sind die, die wegziehen“, so Gerd Pape. Außerhalb der Einsätze treffen sich die Kameraden zu gemeinsamen Aktivitäten. „Am jährlichen Grillfest nehmen aktive und passive Mitglieder teil“, sagt Müller.

Auch das Pfingstbaumsetzen am Feuerwehrhaus sei bereits Tradition, fügt Arning an. Mit den Wehren aus anderen Gemeinden werden ebenfalls Freundschaften gepflegt. In Gemeinde- und Kreiswettkämpfen würden sie sich regelmäßig mit den anderen Wehren messen, so Arning.

Sirene sensibilisiert

Alarmiert werden die Feuerwehrleute in Köterende über die Sirene. Nur die Träger der Atemschutzgeräte hätten einen Pieper, da sie immer gebraucht würden, so der Ortsbrandmeister. So würden auch diejenigen alarmiert, die weiter weg arbeiten. Eine Alarmierung durch die Sirene hält Arning auch im digitalen Zeitalter für sinnvoll.

„Durch die Sirene werden auch die Dorfbewohner sensibilisiert und sind zum Beispiel im Bereich unserer Einfahrt vorsichtiger, weil sie wissen, dass wir gleich zum Einsatz fahren“, erklärt Arning. Denn wenn die Sirene heult, müssen die Kameraden los.

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Merle Ullrich Brake / Redaktion Brake
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