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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Kriminalität: Bande soll Reiterhöfe bestohlen haben

01.03.2013

Nordenham /Oldenburg Wegen schweren Diebstahls in etlichen Fällen müssen sich seit Donnerstag sieben Männer aus Bremerhaven und Cuxhaven vor dem Oldenburger Landgericht verantworten. Den zwischen 31 und 62 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, in der Zeit von Oktober 2005 bis zum März 2010 in wechselnder Beteiligung in Nordenham und umzu in Reiterhöfe eingebrochen zu sein, um dort Reitutensilien wie teure Sättel zu stehlen.

Einer der Angeklagten betreibt selbst einen Reiterhof und kannte sich deswegen gut aus. Diesem Mann werden auch Betrugstaten zum Nachteil des Jobcenters zur Last gelegt. Denn obwohl er den Reiterhof betrieb, ließ er sich auch Leistungen wie Hartz IV auszahlen. Seine Einkünfte aus dem Reitbetrieb soll er verheimlicht haben.

Waren Reiterhöfe für die Diebesbande begehrte Tatobjekte, sollen die Angeklagten auch für größere Nummern gut gewesen sein. Laut Anklage sollen sie nämlich auch ganze Sattelauflieger nebst Ladung gestohlen haben.

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Bepackte Sattelauflieger würden häufig ungesichert an der Straße stehen, hieß es gestern. Ein Sattelauflieger war mit 20 Tonnen Stahlblech beladen gewesen. Das brachte für die Angeklagten einen guten Erlös.

Die sieben Männer kennen sich von früher und sind teils Freunde. Die Taten sollen sie in wechselnder Beteiligung begangen haben.

Deswegen wird es schwer werden, ihnen ein bandenmäßiges Handeln mit einem erhöhten Strafrahmen nachzuweisen. Bereits am Donnerstag gab es unter den juristischen Prozessbeteiligten „Verständigungsgespräche“.

Wenn eine Einigung über mögliche Strafen erzielt werden könnte, müssten die 60 geladenen Zeugen nicht gehört werden. Das Verfahren wird in der kommenden Woche fortgesetzt.

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