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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

„Ohne Ausbau bleibt die Kreuzung gefährlich“

20.11.2017

Brake Als Reaktion auf den schweren Unfall mit einem Schulbus in der vergangenen Woche hat die UW-Kreistagsfraktion beantragt, das Thema bei allen zuständigen Stellen intensiv zu beraten. Fraktionsvorsitzender Walter Erfmann nennt die Straßenbaulastträger, Verkehrsbehörde und Polizei, vor allem aber auch die zuständigen Kreistagsgremien.

„Es war und bleibt zu befürchten, dass die Kreuzung B 212/Kreisstraße 207 in Kirchhammelwarden ihre Gefährlichkeit behalten wird, solange keine grundlegenden Veränderungen vollzogen werden“, heißt es in dem Antrag an den Landkreis. Fahrbahnmarkierungen als „Aufmerksamkeitserreger“ und eine ergänzende Beschilderungen seien „nicht wirklich geeignet, die Unfallträchtigkeit dieser Kreuzung nachhaltig zu reduzieren“.

Die UW-Kreistagsfraktion vertritt die Auffassung, dass nach dem jetzigen Unfall zwingend Handlungsbedarf für weitergehende Maßnahmen besteht. Die UW-Fraktion verweist auf die vor zwei Jahren gemeinsam mit der WGB-Stadtratsfraktion Brake gemachten Vorschläge: Ausstattung dieser Kreuzung mit einer Ampelanlage (ähnlich dem Golzwarder Kreuz) und Prüfung, ob ein Kreisel eine ebenso wirksame Maßnahme sein könne. Kraftfahrer seien durch einen solchen Ausbau der Kreuzung gezwungen, ihr Tempo ganz erheblich zu drosseln. Der aktuelle Unfall zeige, dass die Vorschläge ihre Berechtigung hätten.

-> Leserbriefe, Seite 38

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