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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

FEUERWEHREN: Elsflether üben auf Berner Werft

11.05.2007

BERNE /MOTZEN Sechs Feuerwehren waren auf der Hegemann-Roland-Werft im Einsatz. Im Anschluss gab es zufriedene Gesichter.

von Axel zimmermann BERNE/MOTZEN - „Schwere Explosion auf einem Schiffsneubau am Anleger der Hegemann/Rolandwerft! 16 Jugendliche mit schweren Verletzungen!“ Diese Schreckensnachrichten bildeten am Mittwochabend die Ausgangslage für eine Einsatzübung der sechs Elsflether Feuerwehren auf der Rolandwerft in Motzen. Mit dabei waren auch 19 Johanniter von der nahe gelegenen JUH-Wache in Bardenfleth unter der Leitung von Sven Köster sowie mehrere Schüler des Schulzentrums Berne. Die Gesamtleitung lag an diesem Abend allerdings in den Händen von Elsfleths Stadtbrandmeister Jens Cordes.

Für die Elsflether war das Übungsgelände Neuland. Über eine lange Gangway gelangten die alarmierten Feuerwehrleute an Bord eines am Kai liegenden Frachterneubaus. Dort hatte es im Maschinenraum eine Explosion gegeben – so sah es jedenfalls das Drehbuch vor. Die Bergung der 16 Verletzten gestaltete sich als sehr schwierig, weil die Retter unter schwerem Atemschutz in das stark vernebelte Schiffsinnere vordringen mussten.

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Nach und nach gelang es den Feuerwehrleuten die exzellent geschminkten „Verletzten“ an Land zu bringen, wo sie von der JUH versorgt wurden. Fast 90 Minuten vergingen bis der letzte Verletzte geborgen war.

Dass die Atemschutzträger der Wehren immer wieder abgelöst werden mussten, versteht sich von selbst. Die Atemluft in den Flaschen reicht schließlich nur für 30 Minuten. Dafür, dass die Einsatzzeiten eingehalten wurden, sorgte dann Protokollführerin Natascha Martens.

Werner Plate, Betriebsleiter der Roland-Werft, begrüßte die gemeinsame Übung der Elsflether Feuerwehren. Plate verwies darauf, dass es im ureigenen Interesse der Werft liege, auf dem Gebiet der Brand- und Unfallbekämpfung eng mit den Feuerwehren zu kooperieren.

Zufrieden mit dem Übungsverlauf zeigte sich Thomas Luerssen. Er hatte als Brandschutzbeauftragter der Werft das Szenario minutiös ausgearbeitet. Insbesondere der Eifer mit dem die Feuerwehrkameraden und die Johanniter ans Werk gingen, beeindruckte ihn. Im übrigen seien derartige Übungen ja dazu da, um Schwachstellen ausfindig zu machen. Insofern seien die Feuerwehren und die JUH auf den Ernstfall gut vorbereitet.

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