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Katastrophenschutz: Fernmeldeeinheiten üben in Wesermarsch

16.05.2014

Brake Der Landkreis Wesermarsch ist in diesem Jahr Gastgeber für die Teilnehmer an der Katastrophenschutzübung „Seefalke“ vom 23. bis 25. Mai. Diese Übung von Fernmeldeeinheiten, die einmal jährlich stattfindet, ist vom Katastrophenschutz der Stadt Cuxhaven ins Leben gerufen worden. Erwartet werden rund 160 Einsatzkräfte mit 35 Fahrzeugen.

Teilnehmen werden unter anderem mehrere Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes, die Ortsgruppe Stedinger Land der DLRG, mehrere Feuerwehreinheiten, darunter die Feuerwehr des gastgebenden Landkreises Wesermarsch, das Technische Hilfswerk, Ortsverband Cuxhaven, die Fernmeldezentrale des Landkreises Wesermarsch sowie die Facheinheit IuK (Information und Kommunikation) der Stadt Cuxhaven. Die Polizei wird diese Katastrophenschutzübung ebenfalls begleiten.

Die Übung ist nach Angaben von Matthias Sturm, Pressesprecher des Landkreises Wesermarsch, deshalb eine bundesweite Besonderheit, weil sie ausschließlich im Digitalfunk stattfindet.

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Die teilnehmenden Fernmeldeeinheiten werden am Freitag, 23. Mai, nachmittags in Brake eintreffen. Die Einsatzkräfte werden im BBZ untergebracht und gegen 18 Uhr offiziell begrüßt.

Die eigentliche Übung beginnt am Sonnabend, 24. Mai, um 8 Uhr. Die Übungsleitung und der so genannte Gegenstab werden die Einsatzkräfte mit ihren Fahrzeugen an verschiedene Standorte in der Wesermarsch schicken, wo sie bestimmte Aufgaben abarbeiten beziehungsweise bestimmte Funktionen wahrnehmen müssen. Welches Katastrophenszenario dabei angenommen wird, erfahren die Einsatzkräfte erst am Tag der Übung.

Die Kreisverwaltung bittet um Rücksicht, dass am Übungstag verstärkt auswärtige Einsatzkräfte und Fahrzeuge zu sehen sein werden. Es sei auch nicht auszuschließen, dass es aufgrund der angenommenen Gefahrenlage zu Behinderungen des Straßenverkehrs kommen kann. Dafür bittet die Kreisverwaltung im Voraus um Verständnis.

Die Abschlussbesprechung findet gegen 18 Uhr in der Feuerwehrtechnischen Zentrale statt. Am nächsten Tag, also am Sonntag, kehren die Einsatzkräfte dann nach Hause zurück.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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