• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

33-Jähriger lebensgefährlich verletzt

05.03.2019

Jade Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Montag auf der Jader Straße zwischen Jaderberg und Jade in der Nähe der Abzweigung Kreuzmoorstraße ereignet. Um 10.51 Uhr wurden von der Großleitstelle Oldenburg alle vier Freiwilligen Feuerwehren Jaderberg, Jade, Schweiburg und Südbollenhagen, die First Respondergruppe der Feuerwehr Jaderberg, der Rettungsdienst mit Notarzt und der Rettungshubschrauber „Christoph 6“ in Sanderbusch alarmiert.

Auch die Polizei war zur Sicherung der Unfallstelle und Unfallaufnahme schnell am Einsatzort. Auf der Jader Straße bildete sich schnell lange Staus.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 33-jähriger Mann aus Emden mit seinem Audi die Landesstraße 862 (Jader Straße) aus Richtung B 437 kommend. In Höhe der Einmündung zur Kreuzmoorstraße kam er beim Durchfahren einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Baum.

Der junge Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte erst gegen 11.45 Uhr durch den Einsatz von Feuerwehrkräften aus dem Wrack befreit werden. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde zunächst in einem Rettungswagen behandelt. Später wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Am über 20 Jahre alten Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der mit maximal 1000 Euro beziffert wurde. Die Landesstraße war im Bereich der Unfallstelle noch bis ungefähr 14 Uhr voll gesperrt, berichtete die Polizei.

Für die Einsatzkräfte der Feuerwehren, der First Responder und des Rettungsdienstes gab es alle Hände voll zu tun. Mit Rettungsschere und Spreizer wurde am schwer beschädigten Fahrzeug für Notarzt und Rettungsdienst umgehend Zugang zu den Schwerletzten zur Erstversorgung ermöglicht. Außerdem musste das Fahrzeug an der Grabenböschung vor dem Abrutschen mit Greifzug und Seilen abgesichert werden.

Gleichzeitig sorgten weitere Einsatzkräfte für den Brandschutz des verunglückten Fahrzeugs, das mit Flüssiggasantrieb ausgerüstet ist. Ein Bergeunternehmen übernahm die Bergung und den Abtransport des verunglückten und total beschädigten Fahrzeugs, und die Feuerwehren hatten mit dem Aufräumarbeiten bis in die Mittagszeit zu tun. Einsatzleiter Thomas Hülsebusch, Ortsbrandmeister der Stützpunktfeuerwehr Jaderberg, zeigte sich über den erfolgreichen Einsatzablauf und die gute Zusammenarbeit gemeinsam mit den Feuerwehren Jade, Jaderberg, Schweiburg und Südbollenhagen, die mit rund 40 Einsatzkräften am Einsatzort waren sowie der First Respondergruppe, dem Rettungsdienst mit Notarzt und der Polizei zufrieden.

Erstmalig habe sich das gleichzeitige Ausrücken aller vier Feuerwehren bei einem Tageseinsatz, um möglichst schnell viele Einsatzkräfte vor Ort zu haben, bestens bewährt, betonte Thomas Hülsebusch.

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
Rufen Sie mich an:
04401 9988 2304
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.