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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

STURM: Jaguar erweist sich als nicht schwimmfähig

02.11.2006

STADLAND STADLAND/BN - Keine nennenswerten Schäden richtete nach den bisherigen Erkenntnissen der Behörden das gestrige Sturmtief „Britta“ in der Gemeinde Stadland an. Dennoch mussten die Feuerwehren ausrücken und Straßen wegen der Sturmflut gesperrt werden.

Das Hochwasser stieg am gestrigen frühen Morgen auf fast drei Meter über das mittlere Tidehochwasser an, sodass die Außendeichsflächen überflutet wurden. Da sich die Weser bis an den Deich ausdehnte, waren die außendeichs stehenden bewohnten Häuser in Strohauser Siel und in Absersiel vorübergehend nur noch mit einem Boot zu erreichen.

In Kleinensiel wurde auch das außendeichs gelegene Teilstück der Kreisstraße 344 überflutet. Dies wurde einem auswärtigen Autofahrer zum Verhängnis. Er schätzte auf seiner Fahrt von Kleinensiel zum Kernkraftwerk Unterweser die Situation falsch ein. Sein Fahrzeug blieb stecken und lief voll Wasser. Der Jaguar (Baujahr 2003) versank fast bis zum Dach im Wasser.

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Für rund vier Stunden wurde der Bahnhalt in Kleinensiel zum Umsteigebahnhof. Weil ein Schaart in Nordenham wegen der Sturmflut geschlossen werden musste, konnte die Züge nicht bis Nordenham oder ab Nordenham fahren. Aus diesem Grund wurde zwischen Kleinensiel und Nordenham ein Bus eingesetzt.

Ausrücken musste gestern die Freiwilligen Feuerwehren Rodenkirchen und Schwei, um Sturmschäden (umgefallene Bäume und abgebrochene Äste) in der Flutstraße, in der Langen Straße (jeweils Rodenkirchen), in Havendorfersand und in der Olympiastraße in Schwei-West zu entfernen. Es waren rund 30 Feuerwehrleute im Einsatz.

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