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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Ehrenamt: Junge Besucher von großen Einsatzwagen fasziniert

10.07.2014

Elsfleth Ihre Prüfungen hat Christine Specka (33) an der BBS Wesermarsch am Rittersweg bereits abgeschlossen und das zweite Jahr im evangelischen Kindergarten absolviert. In der Abschlusswoche hat die angehende Erzieherin jetzt noch einen Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Elsfleth organisiert.

Viele der 18 Mädchen und Jungen aus der Mäusegruppe waren ganz aufgeregt, als sie die großen roten Feuerwehrautos einmal ganz aus der Nähe bestaunen durften. Und nicht nur das: Die Feuerwehrleute Waltraud Geffroy, Regina Rotter, Patrick Nonnast und Horst Strahlmann erklärten den jungen Besuchern auch ausführlich die Funktionsweise vieler Geräte, die bei Einsätzen zum Löschen von Bränden und zum Retten von Menschen benötigt werden.

Für die Kinder hatten die Feuerwehrleute extra eine Schlauchleitung verlegt und an einen Hydranten angeschlossen, um einen Löschangriff zu simulieren. Und natürlich entfachten sie auch ein kleines Feuer, um die Einsatzbereitschaft der Wehr vorzuführen. Auch durften sich die Mädchen und Jungen in ein Feuerlöschauto setzen, doch nicht jedem gelang es, selbst wieder herauszusteigen. So galt es doch, die mächtige Höhe vom Führerhaus bis hinunter zum Boden zu überwinden. Helfende Hände hoben den einen oder anderen begeisterten Feuerwehrfan dann wieder auf den sicheren Boden.

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Auch zu einer Besichtigung der Feuerwache waren die Kinder und die Begleiterinnen eingeladen. In der großen Fahrzeughalle waren mehrere Bierzeltgarnituren aufgestellt worden, an denen die Gäste sich niederlassen und ein wenig verschnaufen konnten. Natürlich machte der interessante Besuch bei der Feuerwehr auch hungrig und durstig.

Nach dem aufregenden Besuch zog Christine Specka Bilanz. Die Kinder hätten Informationen über die Arbeit der Feuerwehr aus erster Hand bekommen. Und sie wüssten nun auch, wie einfach sie sich den Notruf merken könnten: eine 1 für den Mund, eine 1 für die Nase und eine 2 für die beiden Augen. Christine Specka bedankte sich bei den vier Feuerwehrleuten, die ehrenamtlich arbeiten und die Besichtigung ermöglicht hatten.

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