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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Drei Neuzugänge: Jugendfeuerwehr wächst stetig

11.02.2019

„Fast 5000 Stunden – das ist eine Ansage“, lobte Ortsbrandmeister Lars Prößler, der genauso wie Vertreter aus Rat und Verwaltung und Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Lemwerder war. Wichtig sei der Spaß, hieß es weiter, nachdem die Jugendwarte Torben und Lena Sondag auf das vergangene Jahr zurückgeblickt hatten.

Und was das Wecken von Begeisterung am Feuerlöschwesen betrifft, hat das engagierte Betreuerteam offenbar alles richtig gemacht: Nur einen altersbedingten Übertritt in die aktive Ortswehr und drei Neueintritte, so dass die Gruppe aktuell 17 Mitglieder hat, gab es 2018. Hinzu kam der Rückblick „auf das vielleicht beste Zeltlager, das es je gab“. Das war ein Lob, das die Organisatoren, die viel Mühe in die Vorbereitungen in das Lemwerderaner Jugendfeuerwehrcamp auf Fehmarn gesteckt hatten, sicher gerne hören.

Aber auch bei der Aktion „Sauberes Lemwerder“, beim Osterfeuer, beim AWo-Fest oder beim Nikolausmarkt waren die Jugendlichen neben vielem mehr bei ihren insgesamt 67 Diensten dabei. Die Übernachtung im Feuerwehrhaus wird allen gut in Erinnerung bleiben: Sie endete mit einem Alarm am Morgen, so dass ein Teil des Betreuerteams mit ausrücken und das Frühstück etwas verschoben werden musste. Am Jahresende schafften es die Mitglieder bei den sportlichen Herausforderungen auf den 10. Platz in der Gesamtwertung auf Kreisebene – ein Ergebnis, mit man zufrieden war.

Mit einer Stimme Vorsprung wurde Thilo Drees zum Jugendsprecher gewählt. Klaas Warnken, der an diesem Tag seinen 16. Geburtstag feierte und mit einem Kuchen überrascht wurde, ist Stellvertreter. Klar waren dagegen die Wahlen der Gruppenführer 1 und 2: Diese Ämter haben Etienne Jedwawny und Jannik Prößler übernommen. Lion Gattler ist nicht nur der neue Kleiderwart, sondern wurde auch für sein Engagement zum Mitglied des Jahres ernannt.

Das Geld für neue Helme werde im neuen Haushalt genauso freigegeben, wie die Mittel für den Anbau des Feuerwehrhauses, versprach Ewald Helmerichs als stellvertretender Bürgermeister. Darin habe die Jugendfeuerwehr dann ihre eigenen Räume. „Bis zu 35 Jugendliche können wir darin aufnehmen“, versuchte Gemeindebrandmeister Hartwig Sondag augenzwinkernd zu noch mehr Mitgliederwerbung zu motivieren.

Gemeindejugendwart Thorben Schöne erklärte, dass im April die Anmeldefrist für das diesjährige Zeltlager endet, das in der ersten Sommerferienwoche mit rund 1400 Teilnehmern nach Hooksiel führen wird. Auch die ersten Planungen für das Kreiszeltlager, das 2020 in Ovelgönne stattfindet, laufen bereits. Der Fördervereinsvorsitzende Erich Prößler betonte, dass kein Jugendlicher aus finanziellen Gründen davon ausgeschlossen werden wird.

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