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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

FEUERWEHREN: Negativer Trend setzt sich fort

08.02.2010

RODENKIRCHEN 9025 Dienststunden leisteten im vergangenen Jahr die rund 60 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen. Die musste zu 29 Einsätzen ausrücken, darunter sieben kleinere und mittlere Brände. Gleich achtmal wurde die Ortswehr aufgrund von Fehlalarmen – in sechs Fällen von Brandmeldeanlagen insbesondere im Wesertunnel ausgelöst – in Marsch gesetzt.

Diese Zahlen wurden während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend in der Rodenkircher Markthalle bekannt gegeben. Dabei wurde auch deutlich, dass sich der Einsatzort der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen immer mehr auf die Straße aufgrund von Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen verlagert.

Drei Unfalltote

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Dieser Negativtrend habe sich in 2009 verstärkt. Unfallschwerpunkte seien einmal mehr die Auf- und Abfahrten der Rodenkircher Ortsumgehung (Bundesstraße 212) gewesen. Bei fünf Verkehrsunfällen, zu den die Ortswehr gerufen wurde, mussten drei Tote und sieben Schwerverletzte geborgen werden, berichtete Ortsbrandmeister Jürgen Rohde.

Diese Aufgabe sei auf ehrenamtlicher Basis eigentlich gar nicht mehr zu leisten, zollten Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold, CDU-Fraktionschef Günter Busch und Pastor Werner Könitz den Brandschützern ihre Hochachtung. Klaus Böhlke dankte den Brandschützern in Auftrag der Öffentlichen Landesbrandkasse Oldenburg für die Erhaltung erheblicher Werte bei den Brandeinsätzen.

Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Heiko Basshusen verwies auf die oft schwierigen Einsätze für die Feuerwehren, die den Einsatz von Seelsorgern und des Krisen-Interventions-Teams, die die Feuerwehrleute begleiten, unerlässlich machten.

Sechs Jubilare

Während der Jahreshauptversammlung der Ortswehr Rodenkirchen gab es aber auch einige Gründe zum Feiern. Für ihre jeweils 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Gerrit Bohlken und Helmuth Nordhausen vom Feuerwehrverband und von der Gemeinde ausgezeichnet.

Der ehemalige Ortsbrandmeister und Kreisausbildungsleiter Erwin Meyer wurde für 45-jährige und der jetzige Feuerwehrchef Jürgen Rohde für 35-jährige Mitgliedschaft geehrt. Seit 20 Jahren ist Gesche Hartmann dabei und Sven Neugebauer beging sein zehnjähriges Dienstjubiläum.

Frank Volkmann wiedergewählt

Im Amt bestätigt wurde während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen der stellvertretende Ortsbrandmeister Frank Volkmann (Bild). Er wurde in geheimer Abstimmung mit großer Mehrheit für eine erneute sechsjähriges Amtsperiode wiedergewählt.

9025 Dienststunden leisteten im vergangenen Jahr die rund 60 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen. Die musste zu 29 Einsätzen ausrücken, darunter sieben kleinere und mittlere Brände. Gleich achtmal wurde die Ortswehr aufgrund von Fehlalarmen – in sechs Fällen von Brandmeldeanlagen insbesondere im Wesertunnel ausgelöst – in Marsch gesetzt.

Diese Zahlen wurden während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend in der Rodenkircher Markthalle bekannt gegeben. Dabei wurde auch deutlich, dass sich der Einsatzort der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen immer mehr auf die Straße aufgrund von Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen verlagert.

Drei Unfalltote

Dieser Negativtrend habe sich in 2009 verstärkt. Unfallschwerpunkte seien einmal mehr die Auf- und Abfahrten der Rodenkircher Ortsumgehung (Bundesstraße 212) gewesen. Bei fünf Verkehrsunfällen, zu den die Ortswehr gerufen wurde, mussten drei Tote und sieben Schwerverletzte geborgen werden, berichtete Ortsbrandmeister Jürgen Rohde.

Diese Aufgabe sei auf ehrenamtlicher Basis eigentlich gar nicht mehr zu leisten, zollten Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold, CDU-Fraktionschef Günter Busch und Pastor Werner Könitz den Brandschützern ihre Hochachtung. Klaus Böhlke dankte den Brandschützern in Auftrag der Öffentlichen Landesbrandkasse Oldenburg für die Erhaltung erheblicher Werte bei den Brandeinsätzen.

Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Heiko Basshusen verwies auf die oft schwierigen Einsätze für die Feuerwehren, die den Einsatz von Seelsorgern und des Krisen-Interventions-Teams, die die Feuerwehrleute begleiten, unerlässlich machten.

Sechs Jubilare

Während der Jahreshauptversammlung der Ortswehr Rodenkirchen gab es aber auch einige Gründe zum Feiern. Für ihre jeweils 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Gerrit Bohlken und Helmuth Nordhausen vom Feuerwehrverband und von der Gemeinde ausgezeichnet.

Der ehemalige Ortsbrandmeister und Kreisausbildungsleiter Erwin Meyer wurde für 45-jährige und der jetzige Feuerwehrchef Jürgen Rohde für 35-jährige Mitgliedschaft geehrt. Seit 20 Jahren ist Gesche Hartmann dabei und Sven Neugebauer beging sein zehnjähriges Dienstjubiläum.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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