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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

6177 Dienststunden geleistet

30.01.2018

Ovelgönne Die Feuerwehr Ovelgönne hat jetzt ihre Jahreshauptversammlung im „König von Griechenland“ abgehalten. Ortsbrandmeister Alexander Scheermann konnte zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Bürgermeister Christoph Hartz und den Vorsitzenden des Feuerwehrausschusses, Gunter Hellwig.

 32 aktive Mitglieder

In seinem anschließenden Jahresbericht blickte Scheermann auf ein überaus arbeitsreiches Jahr für die Ortsfeuerwehr zurück. In der Einsatzabteilung versehen derzeit 32 Männer und Frauen ihren Dienst, in der Altersabteilung sind es sieben Kameraden.

Im vergangenen Jahr absolvierten sie mehr als 6177 Dienststunden, eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Der größte Teil davon wurde bei den wöchentlichen Ausbildungs- und Übungsdiensten geleistet. Hier trainierten die Kameraden den Umgang mit technischen Geräten und die richtige Vorgehensweise bei den verschiedensten Einsatzszenarien.

 Realistische Übungen

Auch Lehrgänge in der Feuerwehrtechnischen Zentrale und an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Loy und Celle besuchten die Wehrleute, um für den Einsatzdienst gut vorbereitet zu sein. Außerdem nahmen die Atemschutzgeräteträger an einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung in einer Rauchgasdurchzündungsanlage teil, in der unter realistischen Bedingungen mit Rauch und Feuer trainiert wurde.

Die Feuerwehr Ovelgönne wurde im vergangenen Jahr zu 25 Hilfeleistungseinsätzen und 18 Brandeinsätzen gerufen. Bei den Hilfeleistungen stechen vor allem drei Gefahrguteinsätze heraus, außerdem sorgten einige Stürme für außerordentlich viel Arbeit. Zu den Brandeinsätzen zählen unter anderem Küchen- und Industriebrände, aber auch nach Brake rückte die Ortsfeuerwehr zur Unterstützung aus, als dort ein Keglerheim brannte. Darüber hinaus stellte die Feuerwehr den Maibaum und den Weihnachtsbaum auf und organisierte einige Blutspenden.

 Hauswart bestätigt

Nach dem umfangreichen Jahresbericht standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Manfred Heinemann wurde als Hauswart wiedergewählt. Im Anschluss wurde Björn Meyer für 25 Jahre Tätigkeit in der Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen ausgezeichnet, Markus Koch wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Für die beste Dienstbeteiligung wurden Michael Störk mit 203 Stunden, Dominik Wache mit 192 Stunden und Hermann Siemens mit 183 Stunden ausgezeichnet. Bei den Alterskameraden wurden Hans Schattschneider mit 131 Stunden, Hans Lüdemann mit 81 Stunden und Adolf Büsing mit 49 Stunden ausgezeichnet. Bei den Grußworten der Gäste ging Bürgermeister Christoph Hartz auf ein großes Anliegen der Ovelgönner Ortsfeuerwehr ein.

 haus ist zu klein

Das denkmalgeschützte Gerätehaus im Zentrum des Ortes ist zu klein und entspricht in vielen Punkten nicht mehr den heutigen Anforderungen an Feuerwehrhäuser. Dies haben auch die Verwaltung und der Gemeinderat erkannt, so der Bürgermeister. Das größte Problem, eine neue Lösung zu finden, sei allerdings die Finanzierung. Der Verwaltungschef hofft, dafür in diesem Jahr etwas Passendes zu finden, damit die weiteren Planungen beginnen können.

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Am Ende der Versammlung gab Ortsbrandmeister Alexander Scheermann noch einige wichtige Termine bekannt. Die nächsten Blutspenden in Ovelgönne finden am 1. März, am 7. Juni und am 1. November statt.

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