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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

BRANDSCHUTZ: Praxisnahes Wissen vermitteln

22.06.2007

RODENKIRCHEN 36 der derzeit 47 aktiven Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen entstammen der eigenen Nachwuchs-Organisation, deren Bedeutung für den Brandschutz damit eindrucksvoll bewiesen ist. Die Gründung der Jugendfeuerwehr Rodenkirchen am 16. Juni 1967 war somit eine „kluge Entscheidung“, so Kreisbrandmeister Werner Zirk, der der Jugendwehr gemeinsam mit dem Vize-Landrat Dieter Kohlmann und Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold zum 40. Geburtstag gratulierte.

Ihr 40-jähriges Bestehen feierte die Jugendfeuerwehr Rodenkirchen nicht nur mit der Ausrichtung des Kreisentscheids für den Bundeswettkampf (die NWZ berichtete), sondern auch gemeinsam mit den Partnerwehren aus Velten (bei Berlin) und aus Elend (im Harz). Die waren mit insgesamt 44 Mitgliedern zu einem dreitägigen Besuch in Rodenkirchen angereist. Unter anderem standen Ausflüge nach Bremerhaven und nach Burhave zum Wattwandern auf dem Programm.

Die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Rodenkichen sind vielseitig. Sie reichen von den regelmäßigen Übungsdiensten über zahlreiche Turniere und Wettkämpfe im Bereich Sport und Feuerwehrtechnik sowie Umweltaktionen bis zu gemeinsamen Fahrten und anderen Veranstaltungen, die Jugendlichen Spaß machen. Höhepunkt eines jeden Jugendfeuerwehr-Jahres ist das alljährliche Zeltlager in den Sommerferien.

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Neben der allgemeinen Jugendarbeit nimmt die Feuerwehrtechnik eine übergeordnete Bedeutung ein. Dies schlägt sich auch in der Gestaltung der Übungsdienste nieder, die das Ziel haben, den Jugendlichen praxisnahes Grundwissen zu vermitteln und somit auf die Übernahme in die aktive Feuerwehr vorzubereiten.

Eingesetzt, insbesondere bei Bränden, wird die Jugendwehr jedoch nicht. Dennoch hat sie in den vergangenen 40 Jahren bereits wiederholt Hilfsdienste geleistet, beispielsweise beim Füllen von Sandsäcken, die bei Überschwemmungen und Sturmfluten benötigt worden.

Derzeit hat die Jugendfeuerwehr Rodenkirchen rund 20 Mitglieder. Ihr Leiter ist Stefan von der Lieth, der von den beiden Betreuern Lars Fricke und Christian Rohde unterstützt wird.

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