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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Unfall In Rodenkirchen: Trümmerfeld auf der Bundesstraße 437

19.12.2015

Rodenkirchen Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Freitagabend den Zubringer der Bundesstraße 437 zur Bundesstraße 212 für etwa drei Stunden lahmgelegt. Bei dem Zusammenstoß zweier Autos wurden sechs Menschen verletzt, mindestens zwei davon schwer. Die Polizei schätzt den Schaden nach ersten Erkenntnissen auf rund 25 000 Euro.

Es war um 19.22 Uhr, als ein allein reisender Volvo-Fahrer aus Bockhorn (Kreis Friesland), der auf dem Zubringer in Richtung Varel unterwegs war, in den Gegenverkehr geriet und einen Dacia Lodgy aus Varel rammte, sagt die Polizei weiter. In dem Van saßen fünf Menschen, eine dreiköpfige Familie und zwei Bekannte. Die Wucht des Zusammenpralls schob den Dacia auf die Schutzplanke, wo ihn später die Feuerwehr stabilisierte.

Der Volvo-Fahrer wurde leicht verletzt, die beiden Schwerverletzten saßen im Dacia.

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Um 19.36 Uhr wurden die Feuerwehren Rodenkirchen, Schwei und Esenshamm sowie die Funkgruppe der Gemeinde Stadland alarmiert, die mit 47 Brandschützern zum Einsatzort eilten. Zunächst mussten die Retter eine Insassin des Dacia befreien, die eingeklemmt war. Außerdem leuchteten die Feuerwehrleute die Unfallstelle aus und streuten Bindemittel, denn aus den beiden total demolierten Fahrzeugen waren Flüssigkeiten ausgelaufen, teilt Jürgen Rohde mit, der Pressesprecher der Feuerwehr Rodenkirchen.

Fünf Rettungswagen, zwei Krankenwagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge eilten ebenfalls zum Unfallort. Sie brachten die Schwerverletzten in Spezialkliniken nach Oldenburg und Bremerhaven und die übrigen Verletzten in umliegende Krankenhäuser in Nordenham, Brake und Varel. Diesen Einsatz leitete Oliver Stöcker, der Organisationsleiter der Rettungsdienste. Zudem war der Leitende Notarzt des Landkreises, Markus Kluth, ausgerückt. Außerdem waren die Johanniter-Unfall-Hilfe, das Deutsche Rote Kreuz und das Technische Hilfswerk im Einsatz.

Die Polizei nahm Messungen mit dem Phidias-System vor, das selbst kleinste Spuren maßstabsgetreu digital aufnimmt – etwa Brems-, Blockier- und Schleuderspuren sowie Trümmerteile. Anschließend musste die Unfallstelle geräumt werden. Wie lang der Rückstau reichte, konnte die Polizei nicht sagen.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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