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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Feuerwehreinsatz: Verdacht auf Vergiftung: 31-Jährige in Klinik

11.05.2016

Nordenham Dritter Feuerwehreinsatz innerhalb von zwei Tagen im Stadtgebiet, der entgegen erster Alarmmeldungen recht glimpflich ausgegangen ist: In der Nacht zu Dienstag um 22.41 Uhr ist die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in der Heinrichstraße alarmiert worden. Ein komplettes Haus sollte verqualmt sein und es sollten sich vermutlich noch Personen darin befinden.

Die Ortswehr Nordenham rückte mit 20 Feuerwehrleuten unter Leitung von Stadtbrandmeister Ralf Hoyer und Stellvertreter Detlef Ukena an. Bei ihrem Eintreffen hatten alle Bewohner das Mehrparteienhaus bereits verlassen. Gebrannt hatte ein Plastik-Abfallsack unter einem Balkon. Nachbarn hatten das Feuer mit einem Gartenschlauch gelöscht. Daher brauchte die Feuerwehr nur noch für Belüftungen im Gebäude sorgen.

Eine Wohnung war verraucht. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung brachte ein Krankenwagen eine 31 Jahre alte Mutter in die Helios-Klinik in Nordenham. Laut Zeugenaussagen hatte sie das Feuer bemerkt und alle Nachbarn alarmiert. Weitere Hausbewohner wurden von Feuerwehrkräften und dem Rettungsdienst betreut.

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Wie berichtet, war die Feuerwehr in der Nacht zum Sonntag wegen eines vermuteten Wohnungsbrandes in der von zahlreichen Mehrfamilienhäusern geprägten Straße Hoher Weg in Friedrich-August-Hütte alarmiert worden. Es stellte sich heraus, dass Strauchwerk, Gartenutensilien und eine Gartenbank aus Holz in Flammen standen. Mit einem Schnellangriff mit Wasser aus einem Tanklöschfahrzeug löschte die Feuerwehr rasch das Feuer im Garten.

Sonntag um 10.07 Uhr folgte eine Alarmierung in Phiesewarden, Dritte-Bult-Straße. Ein Schuppen sollte hinter einem Alten- und Pflegeheim brennen. Tatsächlich stand auf einer angrenzenden Wiese ein Komposthaufen in Flammen. Mit einem Schnellangriff löschte die Feuerwehr und begrenzte die weitere Ausbreitung auf Buschwerk.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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