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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

FEUERWEHR: Weitere sechs Jahre mit Frank Linneweber

29.01.2007

ECKWARDEN ECKWARDEN/ES - Frank Linneweber bleibt auch in den nächsten sechs Jahren Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Eckwarden. Während der Jahreshauptversammlung im „Eckwarder Hof“ wurde er am Freitagabend von den Brandrettern einstimmig wiedergewählt.

Auch sein Stellvertreter Wilfried Schröder – er nahm wegen eines Kuraufenthaltes nicht an der Versammlung teil – erhielt alle Stimmen für eine zweite Amtszeit. Linnewebers Vorgänger als Ortsbrandmeister, der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dietmar Wiggers, leitete die Wahl. Die beiden Chefs hätten die wichtigste Aufgabe erfüllt, sagte Wiggers: die ehrenamtlichen Helfer immer wieder zu motivieren. Auch Bürgermeister Rolf Blumenberg würdigte die Arbeit der Feuerwehr und ihrer Chefs.

Blumenberg strich heraus, dass das Thema Deichschutz für die Feuerwehr immer wichtiger wird. Das habe erst kürzlich die Sturmflut gezeigt. Mit der Katastrophenschutz-Übung des Landkreises sei ein erster Anfang gemacht worden. Die dabei aufgetretenen Schwächen im Rathaus seien inzwischen ausgemerzt, so dass die für dieses Jahr geplante groß angelegte Übung keine Sorgen mehr mache.

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Wie Linneweber in seinem Jahresbericht auflistete, war die Ortswehr im vergangenen Jahr zu zehn Hilfeleistungen, zwei Bränden, zwei Übungen und zehn Fehlalarmen im Tossenser Center-Parc ausgerückt. Unter anderem bargen die Brandretter einen Mann aus eiskaltem Grabenwasser, retteten ein verunglücktes Reh und belüfteten im Sommer die Beckmannsfelder Pütten. Insgesamt leisteten die 21 Feuerwehrmänner 1973 Stunden.

Eine Beförderung stand auch auf der Tagesordnung: Ortsbrandmeister Wiggers ernannte den Gerätewart Horst Hoyer zum 1. Hauptfeuerwehrmann.

Der Vorsitzende des Feuerwehrausschusses des Gemeinderates, Dieter Kuhlmann, betonte, die Feuerwehr brauche angemessenes technisches Gerät und die richtigen Fahrzeuge. Das jetzige Feuerwehr-Konzept der Gemeinde sei eine optimale Lösung, die keiner in Frage stellen dürfe. An der Aufgabenverteilung unter den vier Wehren und an der Verteilung von Fahrzeugen und Geräten dürfe deshalb nicht gerüttelt werden.

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