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NWZonline.de Region Wesermarsch Blaulicht

Polizei warnt vor falschen Anrufern

29.08.2019

Wesermarsch Die Polizei Brake warnt vor Anrufen von falschen Polizeibeamten. In den vergangenen Tagen sind solche Anrufe in mehreren Städten und Gemeinden im Landkreis registriert worden.

Nach Angaben der Braker Polizei würden sich die Anrufer als Polizisten ausgeben und den Betroffenen suggerieren, dass in der Nachbarschaft jemand festgenommen worden sei, bei dem ein Zettel mit Daten des Angerufenen gefunden wurde.

Weiter werde dann im Gespräch versucht, Vermögenswerte zu erfragen und zugleich der Anschein erweckt, dass unmittelbar ein Einbruch bevorstehen würde. Im Verlaufe des Gesprächs werden die Angerufenen dann aufgefordert, ihre Wertgegenstände an einen „Kollegen“, der gleich vorbeikommen werde, zu übergeben.

Laut Polizei ist es bisher in den bekannt gewordenen Fällen nicht zur Übergabe von Wertgegenständen gekommen.

In Berne wurde bei einigen Betroffenen sogar eine Berner Telefonnummer im Display angezeigt. Laut Polizei nutzen die Täter das Internet, um den Eindruck entstehen zu lassen, dass der Anruf tatsächlich von der Polizei stamme. Meist würden die Täter allerdings aus ,,Callcentern“ aus anderen Ländern anrufen.

Die Polizei Brake ermittelt wegen Amtsanmaßung. Sie gibt Tipps, wie man sich gegen solche Anrufe schützen kann:  Die Polizei ruft niemals unter der Notrufnummer „110“ an. Betroffene sollten sofort auflegen oder sich den Namen nennen lassen, dann auflegen und bei der örtlichen Polizei nachfragen (Telefon  04401/9350).  Unbekannten Personen sollte man niemals Informationen über die Vermögensverhältnisse geben oder andere sensible Daten. Unbekannten Personen sollte man nicht die Tür öffnen.
 Betroffene sollten im Zweifel eine Vertrauensperson hinzuziehen oder Angehörigen und Freunden von dem Anruf berichten.  Geld oder Wertsachen sollte niemals unbekannten Personen gegeben werden – unabhängig davon, woher sie angeblich kommen (Polizei, Staatsanwaltschaft, Geldinstitut usw.).
 Wer angerufen worden ist, sollte sich umgehend an die Polizei wenden und in jedem Fall Anzeige erstatten.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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