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NWZonline.de Region Wesermarsch

Das wünschen sich die Butjenter für 2019

04.01.2019

Butjadingen Die ersten Tage eines neues Jahres sind die Zeit für Vorsätze und Wünsche. Die NWZ hat sich erkundigt, was bei den Menschen in Butjadingen obenan steht.

Reinhard Evers, Gastronom und Chef des Karnevalsvereins Tataah, wünscht sich für 2019 Zufriedenheit. „Dabei muss gar nicht alles perfekt sein“, meint der Iggewarder. Auch 2019 seinen Beitrag dafür zu leisten, dass andere zufrieden sind, ist der gute Vorsatz von Reinhard Evers.

 Enno Rennies, Vorsitzender des Shantychors Butjenter Blinkfüer, sagt, dass er „eigentlich wunschlos glücklich“ sei. Dann fallen ihm aber doch zwei Wünsche ein: „Mal wieder öfter beim Skat gewinnen und Nachwuchs für den Shantychor.“ Enno Rennies’ guter Vorsatz: „Ein bisschen abnehmen.“ Wie das geht, weiß er. „Zwei Wochen fasten, dann hab ich den Rest des Jahres über Luft nach oben“, sagt Enno Rennies.

 Renate Knauel, Vorsitzende des „Gezeiten“-Arbeitskreises, wünscht sich mehr Frieden auf der Erde. „Es ist erschreckend, wie viel Hass in die Welt gekommen ist“, sagt sie. Ihr persönlicher Wunsch ist Gesundheit für sich selber und ihre Familie. Gute Vorsätze hat sich Renate Knauel abgewöhnt. „Weil man sie ja meistens ohnehin nicht einhält.“

 Melanie Schmidt, Veranstaltungsleiterin von Tourismus-Service Butjadingen, ist 2018 zusammen mit einer Freundin den Hamburg-Marathon gelaufen. Sie hat von dieser Freundin zu Weihnachten ein T-Shirt zur Erinnerung geschenkt bekommen – und als Einladung, erneut einen Marathon mit ihr zu laufen. Das ist für 2019 Wunsch und guter Vorsatz zugleich.

„Außerdem wünsche ich mir, dass das Wetter im Sommer wieder so toll ist wie im vergangenen Jahr“, sagt Melanie Schmidt, „das ist gut für den Tourismus hier in Butjadingen, und die Arbeit macht dann umso mehr Spaß“.

 Annegret Martens, Platt-snackerin, Märchenerzählerin und Mitarbeiterin des Nationalpark-Hauses Museum Fedderwardersiel, sagt: „Für mich persönlich wünsche ich mir, dass ich gesund bleibe. Und dem Museum mit seiner neuen Dauerausstellung wünsche ich viele zufriedene Besucher.“ Außerdem hofft Annegret Martens auf eine gute Ernte von Früchten und Gemüse aus ihrem kleinen Garten, den sie vor zwei Jahren angelegt hat.

 Christine Pape, Butjadinger Künstlerin, hat sich für das neue Jahr vorgenommen, ein bisschen mehr Sport zu treiben und ihre sozialen Kontakte mehr zu pflege. Beides, sagt sie, sei auch wichtig für ihren größten Wunsch für 2019: „Dass meine Familie und ich gesund bleiben.“

 Mieke Koltermann absolviert ein freiwilliges ökologisches Jahr im Nationalpark-Haus. Ihr guter Vorsatz: „Ich möchte die Zeit, die ich noch in Fedderwardersiel bin, nutzen, um hier möglichst viel zu erkunden.“ Ihr Wunsch ist, anschließend einen guten Studienplatz zu ergattern und sich an ihrem Studienort schnell einzuleben.

 Dr. Wolfgang Meiners, Leiter der Umweltstation in Iffens, wünscht sich, dass die Menschen weniger nörgeln und ihren Blick für die schönen Dinge des Lebens schärfen – zum Beispiel die Natur. Nur so könne man sie auch wertschätzen und schützen. Sich selbst weiterhin und noch mehr so zu verhalten, ist sein guter Vorsatz für das Jahr 2019.

 Anke Plümer, Vorsitzende der Butjadinger Landfrauen, wünscht sich, „dass alles so bleibt, wie es ist“. Gesundheit steht für dabei an erster Stelle. „Je älter man wird, desto mehr wird einem bewusst, wie wichtig das ist.“ Und die guten Vorsätze? „Alle Jahre wieder: ein bisschen mehr Sport, ein bisschen weniger essen.“

 Klaus Braje, Pastor für Burhave und Waddens, lehnt seinen Wunsch für 2019 an die biblischen Losung an, die die evangelischen Christen durch dieses Jahr begleiten wird: „Suche Frieden und jage ihm nach.“ Gemeint sei damit auch sozialer Frieden und der Frieden, den jeder Mensch in seinem Inneren tragen sollte. Jeden Tag aufmerksam und Frieden stiftend anzugehen, das ist Klaus Brajes guter Vorsatz für 2019.

 Thomas Büsing, Wattführer aus Eckwarden, hat sich für 2019 vorgenommen, mehr Sport zu treiben und sich allgemein mehr zu bewegen. Sein Wunsch fürs neue Jahr: „Ich wünsche mir, dass die Menschen in den Dörfern Butjadingens wieder mehr zusammenarbeiten und einander wertschätzen.“

 Philip Heyelmann, Butjadinger Filmemacher, möchte sich 2019 gesunder ernähren und mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Das sind seine guten Vorsätze. Und mehr Freizeit zu haben, die er mit seiner Frau und seinen Kindern verbringen kann, ist auch sein größter Wunsch für das neue Jahr.

 Karin Herrmann, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Butjadingen, hat für 2019 den guten Vorsatz, weniger kritisch und mäkelig zu sein und stattdessen positiv und unterstützend auf ihre Mitmenschen einzuwirken. Ihre größter Wunsch ist Gesundheit.

 Bernd „Bulti“ Bultmann, Lehrer an der Zinzendorfschule und Mitglied der Folkband Ruhwarder Saitenhiebe, hat den guten Vorsatz, im neuen Jahr mehr Gemüse und weniger Fleisch zu essen. Im vergangenen Jahr hatte Bernd Bultmann einen Schlaganfall, dessen Folgen noch nicht ganz ausgestanden sind. Daher rührt auch sein ganz persönlicher, größter Wunsch für das neue Jahr: „Ich wünsche mir, dass mein lädierter Arm wieder etwas dynamischer wird.“

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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