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NWZonline.de Region Wesermarsch

Nachruf: „Ein großer Verlust für die Gemeinde“

25.04.2017

Burhave Frank Riese ist tot. Butjadingens ehemaliger stellvertretender Bürgermeister starb am Freitag im Alter von 53 Jahren. „Sein Tod ist ein großer Verlust für die Gemeinde. Frank Riese hat sich als Ratsherr immer für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Er hat die Gemeinde als stellvertretender Bürgermeister würdig vertreten“, unterstreicht Bürgermeisterin Ina Korter die Verdienste des Burhavers. Sein früher Tod mache sie „sehr betroffen“, sagt sie.

Frank Riese gehörte dem Gemeinderat zunächst vom 1. November 2001 bis zum 31. Oktober 2006 an. Für die nächste Wahlperiode kandidierte er nicht wieder. Am 1. November 2011 zog er dann aber erneut für die SPD in den Rat ein und bestimmte bis zum Ende der Wahlperiode am 31. Oktober 2016 die Geschicke Butjadingens mit. Als 1. stellvertretender Bürgermeister fungierte Frank Riese vom 1. November 2011 bis zum 17. März 2016.

Den Posten stellte der Burhaver letztlich aus beruflichen Gründen zur Verfügung. Seine Verpflichtungen als Leiter des Polizeikommissariats Schiffdorf (Landkreis Cuxhaven) ließen ihm nicht mehr die Zeit, das Amt so auszuführen, wie er es sich vorstellte. „Es liegt mir nicht, halbherzig an eine Sache heranzugehen. Deshalb ziehe ich jetzt die Reißleine“, hatte Frank Riese im vergangenen Jahr gesagt, nachdem er den Vize-Bürgermeister-Job aufgegeben hatte.

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Bevor er Ende 2012 die Stelle in Schiffdorf angetreten hatte, hatte Frank Riese den Einsatz- und Streifendienst der Polizei in Jever geleitet. Davor war er als Polizist unter anderem in Nordenham, Hildesheim, Oldenburg und Cuxhaven tätig gewesen.

Während seiner Zeit im Gemeinderat wirkte Frank Riese in den verschiedensten Fachausschüssen mit, zuletzt im Finanzausschuss und im Planungsausschuss sowie im Feuerwehrausschuss, dessen Vorsitzender er war. Seit September 2014 stand er zudem der SPD-Fraktion im Butjadinger Gemeinderat vor.

Sehr aktiv war der Burhaver auch in der Ortsgruppe Butjadingen des Vereins für Deutsche Schäferhunde. Er zählte zu den Mitgliedern der ersten Stunde; als Jugendlicher stieß er 1976 zu dem gerade erst aus der Taufe gehobenen Verein. Von 2003 bis 2011 hatte Frank Riese den Vorsitz inne. Noch bis 2015 wirkte er im Vorstand als Schriftführer mit. „Er hat sich immer sehr für den Verein engagiert“, sagt die amtierende Vorsitzende Petra Heidemann.


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Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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