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Erich von Däniken in Nordenham „Im alten Ägypten stimmt etwas nicht“

Am Sonntag, 6. November, in der Friedeburg: Erich von Däniken

Am Sonntag, 6. November, in der Friedeburg: Erich von Däniken

dpa

Nordenham - „Geheimnisvolles Ägypten“ ist der Titel eines Vortrags, den Erich von Däniken am Sonntag, 6. November, in der Nordenhamer Stadthalle Friedeburg hält. Beginn ist um 17 Uhr. Karten sind an der Abendkasse und den bekannten Vorverkaufsstellen zu bekommen. Es gibt sie ab 25 Euro.

In 32 Sprachen übersetzt

Erich von Däniken ist ein Bestsellerautor, dessen Bücher in 32 Sprachen übersetzt wurden und eine Gesamtauflage von über 70 Millionen erreicht haben. Seine Thesen gelten in großen Teilen der Wissenschaft allerdings als unhaltbar.

In seiner Power-Point-Präsentation beschäftigt sich der Schweizer mit ägyptischen Bauwerken. Sie bewahren seiner Meinung nach Geheimnisse, über die in der klassischen Ägyptologie nicht gesprochen wird. „So wurde der Tempel von Abydos ursprünglich gebaut, weil dort der Kopf des Gottes Osiris begraben sei. Wer ist dieser Osiris? Woher kam er?“ Mit Bildern will Erich von Däniken beweisen, dass der gewaltige Unterbau des heutigen Tempels mit einer unbekannten Technik errichtet wurde – und 5000 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht.

Humorvoll analysieren

Der Autor nimmt sein Publikum auch mit auf das Plateau von Gizeh mit den drei Hauptpyramiden von Cheops, Chefren und Mykerinos. Waren diese Pharaonen wirklich die Erbauer? Humorvoll analysiert Erich von Däniken ägyptische Überlieferungen, die in keine Lehrmeinung passen. „Dann betreten die Zuschauer alle Pyramiden, klettern hinunter in die unvollendete Grabkammer, steigen in die große Galerie, in die Königinnen- und Königskammer und erleben in gestochen scharfen Bildern technische Wunderwerke, die es zu Cheops Zeiten nicht gegeben haben darf.“ In einer Animation will Erich von Däniken die bisherigen Pyramiden-Theorien widerlegen. „Im alten Ägypten stimmt etwas nicht – und keiner redet darüber“, sagt der Referent.

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