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NWZonline.de Region Wesermarsch

Feier, Spenden und Ehrungen

06.06.2019

Vor 25 Jahren wurde aus dem ehemaligen Krankenhaus ein Alten- und Pflegeheim, das heute Alloheim Seniorenzentrum Brake heißt. Grund genug, diesen Anlass zu würdigen. Gemeinsam mit den Bewohnern, Mitarbeitern und vielen Gästen wurde das Jubiläum mit dem jährlichen Sommerfest ausgiebig gefeiert. Die Zutaten dazu: sommerlich warme Temperaturen, Musik und viele leckere Speisen. Dazu noch Familie, Freunde und Bekannte, die sich treffen und plaudern.

Zu den Gästen, die die kommissarische Residenzleiterin Irene Nicklaus begrüßen konnte, gehörten auch die Ordensschwester Albertilde und Bürgermeister Michael Kurz. „In der kurzen Zeit, in der ich hier bin, habe ich die Sonne in den Herzen der Mitarbeiter und Bewohner kennengelernt“, sagte Irene Nicklaus. „Auch wenn das Haus inzwischen schon viele Leitungs- und Trägerwechsel erfahren hat, zählt am Ende des Tages doch nur, dass der Karren läuft.“

Schwester Albertilde sprach eine Fürbitte und berichtete von der Geschichte des Hauses, die mit der Gründung des St. Bernhard-Krankenhauses durch Kaplan Bernhard Pille im Jahr 1880 begann. „Bis heute gilt in dem Haus noch immer das gleiche Leitbild wie damals“, meinte Schwester Albertilde, die seit vielen Jahren Wortgottesdienste im Seniorenzentrum anbietet. Auch Bürgermeister Michael Kurz lobte das Haus, das mit seiner Demenzabteilung ein Alleinstellungsmerkmal in der Region habe. Gerade in diesem Bereich sei es kaum möglich, Pflegeplätze zu erhalten. „Sie ermöglichen den Menschen hier in der Pflege eine lebens- und liebenswertes Leben.“

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Einen kleiner roter Tampen, der verbinden soll, gab es jetzt für verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter des Braker Schifffahrtsmuseums. Im Rahmen eines großen Kaffeetrinkens wurden die Auszeichnungen von

, Leiterin des Museums, und Dr. Klaus-Jürgen Windeck, Vorsitzender des Vereins Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Unterweser, den Geehrten ans Revers gesteckt. „Es ist der Versuch, danke zu sagen. Sie haben über die Jahre viel mehr für das Museum geleistet als wir anerkennen können“, so Windeck. Das Museum sei ohne die Ehrenämtler nicht denkbar, so der Vorsitzende weiter. Einen roten Tampen erhielten: Erwin Wagner, Onno Ficke, Jochen Ziewitz, Willy Jahn und Heino Paradies. Auch Elsfleths Bürgermeisterin Brigitte Fuchs sprach ein paar Worte.

Daumen drücken! heißt es an diesem Freitag. Denn da nimmt Drittklässlerin und Kreissiegerin Mayla Sempert von der Grundschule Golzwarden im ehemaligen Oldenburgischen Landtag am Entscheid des 28. Lääswettstriet in Plattdeutsch teil. Die Grundschule Golzwarden ist seit 2016 die erste Grundschule in der Wesermarsch, die von der Landesschulbehörde als „Projektschule Plattdeutsch“ ausgewählt wurde. Zielsetzung sei es, so Sabine Dehnbostel, Plattdeutsch im Schulleben auf unterschiedliche Art einzubinden. Mit Plattdeutsch erlernten die Kinder neben Englisch eine weitere Sprache und können sich früh mit den Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten von Sprachen auseinandersetzen. Sie bekämen mit Plattdeutsch zugleich die Wurzeln anderer europäischer Sprachen mit auf den Weg: Dänisch, Englisch, Schwedisch, Holländisch und Flämisch.“

Plattdeutsch wird in Golzwarden hauptsächlich in der Plattdeutsch AG (Klasse 3/4) unterrichtet. Ziel ist es jedoch, Elemente der Sprache auch verstärkt in den Unterrichtsalltag zu integrieren. Dehnbostel: „Uns liegt der Erhalt der plattdeutschen Sprache und der aktive Umgang damit sehr am Herzen. Plattdeutsch ist nicht nur Sprache, sondern auch ein Stück Heimatgefühl. Dieses Gefühl möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern auf vielfältige Weise vermitteln und weitergeben.“

Auch noch weitere Kreissieger aus der Wesermarsch konnten sich für den Bezirksentscheid qualifizieren: Merle Hanken (4. Klasse, Grundschule Moorriem), Jule Wiards (5. und. 6. Klasse, Gymnasium Brake), Dora Melius (7. und 8. Klasse, Gymnasium Brake) und Jördis Weerda (ab Klasse 9, Gymnasium Brake).

Einen herzlichen Dank sagt der Caritasverband im Kreis Wesermarsch allen Spendern und Spenderinnen zur Muttertags-Aktionen 2019. In den vier Kirchengemeinden (Nordenham, Brake, Elsfleth, Lemwerder) sind 451,67 Euro zusammengekommen. Ein ganz besonderer Dank gilt der Sport Akademie Sibel. In der dort aufgestellten Sammeldose sind 32,12 Euro€ gespendet worden. Diesen Betrag hat Inhaber Markus Köhler kurzerhand auf 150 Euro aufgestockt. Das Geld ist für die Unterstützung von Müttern und Vätern für eine Kurmaßnahme gedacht.

Des Dankes voll waren auch Helmut Bahlmann und Gerold Freese von der Arp-Schnitger-Gesellschaft. Die Braker FDP hatte dieser 500 Euro zukommen lassen: „Brake ist Arp-Schnitger-Stadt“, betonte Bahlmann. Die Spende könne zur Finanzierung der vier Schilder an den Einfallstraßen dienen, die auf das überregional bedeutsame Zentrum hinweisen. FDP-Vorsitzender Arno de Wyl betonte, dass man als Partei bewusst auch mal etwas geben wollte. Das Geld für die Parteispende der besonderen Art entstammt den Sitzungsgeldern und Beiträgen. Auch der Skateboard-Verein „Lass mal rollen“ könne sich noch auf eine Zuwendung freuen. Und sein Parteifreund Gustav Hellmers möchte die Spende auch als „kleines Signal, sich uns anzuschließen“ verstanden wissen.

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